Archive for the ‘Prothetik’ Category

Keramik – die Antwort auf höchsten Anspruch

Montag, Februar 10th, 2014

Grundsätzlich bestehen zahnärztliche Keramiken aus Quarz, Feldspat, Kaolin, Aluminiumoxid, Yttrium und Leucit. „Eine Allround-Keramik für alle Fälle gibt es aber nicht“, erklärt Dr. M. Oliver Ahlers, Privatdozent und Oberarzt am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde am Uniklinikum Hamburg-Eppendorf. „Vielmehr wird der Werkstoff Keramik je nach Einsatzort und Anforderung so zusammengesetzt, dass die jeweiligen Eigenschaften optimal wirken können.“ Zum Beispiel: Teilkeramische Kronen oder Brücken mit Metallkern, vollkeramische Inlays oder auch Keramik-Veneers, hauchdünne Verblendschalen, die auf die Oberfläche verfärbter oder abgebrochener Zähne geklebt werden.

Keramik im Himmel und auf Erden

Montag, Februar 10th, 2014

Bewährt seit Jahrtausenden

Keramikgehört zu den ältesten Werkstoffen, die der Mensch künstlich herstellt und hat sich schon in den Jahrtausenden vor Christus bewährt. In der Zahnheilkunde macht das Material allerdings erst seit den 80er-Jahren des 20. Jahrhunderts mehr und mehr Karriere: als substanzschonende Lösung für den Zahnersatz. Zahnärztliche Keramiken bestehen aus Quarz, Feldspat, Kaolin, Aluminiumoxid, Zirkonoxid, Yttrium und Leucit. Je nach Anwendungszweck wird der Werkstoff so zusammengesetzt, dass seine Eigenschaften den spezifischen Anforderungen entsprechen. Durch Schmelzen bei hohen Temperaturen und anschließendes Verdichten („Sintern“) wird die Keramikverfestigt.

„Neben der Härte und Beständigkeit sind im Bereich der Zahnmedizin die perfekte Ästhetik und die sehr gute Bioverträglichkeit die großen Pluspunkte der Keramik“, erklärt Dr. M. Oliver Ahlers, proDente-Experte und Oberarzt an der Hamburger Universitätszahnklink. Außerdem sorgt die geringe Wärmeleitfähigkeit der Keramikdafür, dass der Zahnnerv geschont wird, der sonst auf heiße Getränke oder Eis empfindlich reagiert.

Hightech für die Zähne – Keramik ist immer öfter Alternative zu Metall

Montag, Februar 10th, 2014

„Hauptsache gut verträglich und am besten im Mund gar nicht zu sehen!“ Diese Forderungen stellen immer mehr Menschen an ihren Zahnersatz. Erste Wahl in Sachen Ästhetik und Bioverträglichkeitsind Lösungen aus moderner Hightech-Keramik. Doch welche Zusammensetzung ist für die jeweiligen Defekte im Gebiss die richtige? Ein Gespräch mit Ihrem Zahnarzt schafft Klarheit.

„Von der Füllung bis zu Kronen und Brücken reicht das Spektrum keramischer Zahnersatzmaterialien – doch die Allroundkeramik für alle Fälle, die gibt es nicht“, stellt Dr. M. Oliver Ahlers, proDente-Experte und Oberarzt am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, klar. Dem Zahnarzt stehen vielmehr zahlreiche keramische Werkstoffe zur Verfügung, aus denen er den geeigneten auswählen und fachgerecht einsetzen muss. Besonders gut geeignet ist Keramikfür alle Menschen, die allergisch auf Metalle reagieren und darum auf einen metallfreien Zahnersatz setzen. „Aber auch Patienten ohne solche Allergien bevorzugen wegen der hohen Verträglichkeit und der sehr guten Ästhetik zunehmend Lösungen ohne Metall“, schildert Dr. Ahlers seine Erfahrungen.

Hightech für die Zähne – Keramik ist immer öfter Alternative zu Metall

Montag, Februar 10th, 2014

Zahnarzt und Zahntechniker Hand in Hand

Zahnarzt und Zahntechniker stellen gemeinsam teil- und vollkeramische Lösungen her – und sie müssen dabei sehr sorgfältig und Hand in Hand zusammenarbeiten. Denn von der Präzision ihrer Arbeit beim Präparieren des Zahns, bei der Werkstoffauswahl, bei Herstellung und Befestigung des Zahnersatzes im Mund hängt der dauerhafte Erfolg für den Patienten ab. Eine teilkeramische Kroneoder Brücke besteht aus einem Metallkern, der mit einer ästhetisch ansprechenden und lichtdurchlässigen Keramik überzogen, „verblendet“ wird. Der Kern selbst ist jedoch nicht lichtdurchlässig. Ein natürlicherer Eindruck lässt sich mit einer vollkeramischen Versorgung erzielen. Sie ist im besten Fall gar nicht von den echten eigenen Zähnen zu unterscheiden. Zu den von der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) wissenschaftlich anerkannten Indikationen für vollkeramische Restaurationen gehören adhäsiv befestigte (geklebte) Inlays und Teilkronen im Front- und Seitenzahnbereich und schließlich Keramik-Veneers. Hinzu kommen konventionell mit Zementbefestigte Kronen aus neuen, besonders harten Keramiken.

Hightech für die Zähne – Keramik ist immer öfter Alternative zu Metall

Montag, Februar 10th, 2014

Schöner Zahnersatz bei wenig Substanzverlust

Für Inlays, Onlays und Teilkronen setzt man heute auf die so genannten Silikatkeramiken, die eine exzellente Optik bieten. Daher werden diese Keramikarten auch für die Anfertigung von Keramik-Veneerseingesetzt. Hierbei handelt es sich um hauchdünne transparente Keramikschalen, mit denen sich Verfärbungen und Fehlstellungen korrigieren und Zahnhartsubstanzdefekte der Frontzähne ausgleichen lassen. Für diese Behandlungsformen gilt, dass die Keramikrestauration mit dem Restzahn verklebt wird. Dies gewährleistet eine optimale Verbindung ohne Randspalten und ermöglicht sehr behutsame Präparationen unter minimalem Substanzverlust. So muss nur die Kariesentfernt werden und nicht auch noch gesunde Zahnsubstanz.

„Dieser Vorteil macht sich gerade bei geklebten Teilkronen bemerkbar, und Keramik-Veneerswären ohne diese sogenannte Adhäsivtechnikgar nicht möglich“, so Dr. Ahlers, der sich in seinen Forschungsarbeiten an der Hamburger Universitätszahnklinik mit diesen Adhäsivsystemen seit Jahren beschäftigt. Die Silikatkeramiken sind ebenso für kleine, bis zu dreigliedrige Brücken im vorderen Gebissbereich geeignet. Geht es um Zahnersatzan den Seitenzähnen, die Tag für Tag einen enormen Kaudruck aushalten müssen, kommen besonders feste und dichte Keramikarten zum Einsatz: Aus speziellen Zirkonoxidkeramiken lassen sich Gerüste für Kronen und Brücken fertigen, die dann wiederum mit einer Silikatkeramik verblendet werden. „Solche vollkeramischen Kronen und Brücken werden schon heute vielfach mit Unterstützung computergesteuerter CAD/CAM-Verfahren hergestellt – mit sehr guten Ergebnissen“, weiß Dr. Ahlers.

Die Herstellung von Vollkeramik-Kronen und -Brücken ist allerdings sehr aufwändig: Die Keramik wird schichtweise auf das Gerüst aufgetragen und unter Vakuum gebrannt. So kann der künstliche Zahnseinen natürlichen Nachbarn in Beschaffenheit und Farbe angepasst werden. Ein so hochwertiger Zahnersatzhat natürlich seinen Preis: Bei einer Vollkeramik-Kronemuss der Patient mit 1000.- Euro rechnen, die gesetzlich Versicherte in der Regel selbst bezahlen müssen. Auch deshalb ist eine gründliche Vorbesprechung mit dem behandelnden Zahnarzt wichtig.

Schöner Zahnersatz bei wenig Substanzverlust

Montag, Januar 13th, 2014

Für Inlays, Onlays und Teilkronen setzt man heute auf die so genannten Silikatkeramiken, die eine exzellente Optik bieten. Daher werden diese Keramikarten auch für die Anfertigung von Keramik-Veneers eingesetzt, Hierbei handelt es sich um hauchdünne transparente Keramikschalen, mit denen sich Verfärbungen und Fehlstellungen korrigieren und Zahnhartsubstanzdefekte der Frontzähne ausgleichen lassen. Für diese Behandlungsformen gilt, dass die Keramikrestauration mit dem Restzahn verklebt wird. Dies gewährleistet eine optimale Verbindung ohne Randspalten und ermöglicht sehr behutsame Präparationen unter minimalem Substanzverlust. So muss nur die Karies entfernt werden und nicht auch noch gesunde Zahnsubstanz.

„Dieser Vorteil macht sich gerade bei geklebten Teilkronen bemerkbar, und Keramik-Veneers wären ohne diese sogenannte Adhäsivtechnik gar nicht möglich“, so Dr. Ahlers, der sich in seinen Forschungsarbeiten an der Hamburger Universitätszahnklinik mit diesen Adhäsivsystemen seit Jahren beschäftigt. Die Silikatkeramiken sind ebenso für kleine, bis zu dreigliedrige Brücken im vorderen Gebissbereich geeignet. Geht es um Zahnersatz an den Seitenzähnen, die Tag für Tag einen enormen Kaudruck aushalten müssen, kommen besonders feste und dichte Keramikarten zum Einsatz: Aus speziellen Zirkonoxidkeramiken lassen sich Gerüste für Kronen und Brücken fertigen, die dann wiederum mit einer Silikatkeramik verblendet werden. „Solche vollkeramischen Kronen und Brücken werden schon heute vielfach mit Unterstützung computergesteuerter CAD/CAM-Verfahren hergestellt – mit sehr guten Ergebnissen“, weiß Dr. Ahlers.

Die Herstellung von Vollkeramik-Kronen und -Brücken ist allerdings sehr aufwändig: Die Keramik wird schichtweise auf das Gerüst aufgetragen und unter Vakuum gebrannt. So kann der künstliche Zahn seinen natürlichen Nachbarn in Beschaffenheit und Farbe angepasst werden. Ein so hochwertiger Zahnersatz hat natürlich seinen Preis: Bei einer Vollkeramik-Krone muss der Patient mit 1000.- Euro rechnen, die gesetzlich Versicherte in der Regel selbst bezahlen müssen. Auch deshalb ist eine gründliche Vorbesprechung mit dem behandelnden Zahnarzt wichtig.

Weiterentwicklung und kein Ende in Sicht

Montag, Dezember 30th, 2013

Noch ist der Einsatz von Keramik nicht unbegrenzt möglich. Für kleinere Brücken im Front- und Seitenzahnbereich eignet sich Keramik gut, größere Gebisslücken allerdings sind damit noch nicht zu versorgen. Doch die Wissenschaft ist bereits auf dem Weg, auch diese Lücke zu schließen – im wahrsten Sinne des Wortes. Erste Ergebnisse von Langzeitstudien klingen viel versprechend und lassen besonders auf den neuen und hoch belastbaren Werkstoff Zirkonoxidkeramik hoffen.

Innen extrem hart, außen so schön wie die eigenen Zähne

Montag, Dezember 30th, 2013

In der Zahnmedizin kommen verschiedene Keramikarten zum Einsatz. Sie eignen sich für unterschiedliche Anwendungsgebiete und Herstellungsverfahren. Verwendet werden vor allem Oxid- und Silikatkeramiken – mit unterschiedlichen Schwerpunkten:

• Die Oxidkeramiken sind hochfest, aber weniger lichtdurchlässig. Sie werden vor allem als Kernmaterial für Kronen und Brücken verwendet und konventionell einzementiert. Da diese Werkstoffe einen sehr hohen Druck aushalten, sind sie auch für die stark belasteten Seitenzähne geeignet.

• Die etwas weniger festen, aber optisch exzellenten Silikatkeramiken werden für Veneers, Inlays und Teilkronen eingesetzt und dienen darüber hinaus zum Verblenden von Kronen mit einem Kern aus Metall oder hochfester Keramik. Diese Werkstoffe können mit dem Restzahn verklebt werden. So geht nur wenig Substanz verloren und eine optimale Stabilität ist gewährleistet.

Bewährt seit Jahrtausenden

Montag, Dezember 30th, 2013

Keramik gehört zu den ältesten Werkstoffen, die der Mensch künstlich herstellt und hat sich schon in den Jahrtausenden vor Christus bewährt. In der Zahnheilkunde macht das Material allerdings erst seit den 80er-Jahren des 20. Jahrhunderts mehr und mehr Karriere: als substanzschonende Lösung für den Zahnersatz. Zahnärztliche Keramiken bestehen aus Quarz, Feldspat, Kaolin, Aluminiumoxid, Zirkonoxid, Yttrium und Leucit. Je nach Anwendungszweck wird der Werkstoff so zusammengesetzt, dass seine Eigenschaften den spezifischen Anforderungen entsprechen. Durch Schmelzen bei hohen Temperaturen und anschließendes Verdichten („Sintern“) wird die Keramik verfestigt.

„Neben der Härte und Beständigkeit sind im Bereich der Zahnmedizin die perfekte Ästhetik und die sehr gute Bioverträglichkeit die großen Pluspunkte der Keramik“, erklärt Dr. M. Oliver Ahlers, proDente-Experte und Oberarzt an der Hamburger Universitätszahnklink. Außerdem sorgt die geringe Wärmeleitfähigkeit der Keramik dafür, dass der Zahnnerv geschont wird, der sonst auf heiße Getränke oder Eis empfindlich reagiert.

Eine Krone ist eine Krone für die Krone?

Montag, Dezember 30th, 2013

Was tun, wenn mehr als die Hälfte einer Zahnkrone zerstört ist? Oder wenn wesentliche Teile eines Zahnes fehlen? Kann der Schaden mit einer Füllung nicht nachhaltig repariert werden, dann raten Zahnärzte in der Regel zu einer künstlichen Zahnkrone. Die Auswahl ist enorm.

Ebenso vielfältig sind die Gründe für eine Zahnkrone: Häufig ist es Karies, die die natürliche Zahnkrone so sehr angegriffen hat, dass eine Füllung allein aus statischen Gründen nicht mehr sinnvoll ist. Manchmal dienen Kronen als Anker für eine Brücke, die einen oder mehrere fehlende Zähne ersetzt.

Auch sogenannten „toten Zähnen“ – Zähnen, deren Wurzelkanal behandelt werden mussten – wird häufig aus Stabilitätsgründen eine Krone aufgesetzt. Denn ein „toter Zahn“ ist nicht mehr so elastisch wie ein lebender Zahn.

Mit Kronen oder Veneers gleichen Zahnärzte häufig aber auch ästhetisch störende Fehlstellungen der Zähne aus, wenn eine kieferorthopädische Regulierung nicht möglich ist. Welche Kronenart wann zum Einsatz kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum Beispiel von der verbliebenen Zahnsubstanz, von der Art des auszugleichenden Defekts, von den Platzverhältnissen zum Gegenkiefer, vom Zustand des Zahnfleischs aber auch von der Erwartungshaltung des Patienten. Deswegen sollte man sich von seinem Zahnarzt ausführlich beraten lassen!

Kronen aus Verblend-Metall-Keramik

Die Keramik-Verblend-Krone stellt heute die Standard-Krone für den sichtbaren Bereich dar. Das hat viele Gründe: Zum einen können sehr gute kosmetische Ergebnisse erzielt werden, zum anderen sind Keramik-Verblend-Kronen durch das Metallgerüst und den relativ geringen Verlust von gesunder Zahnsubstanz beim Präparieren äußerst stabil. Außerdem ist die Lebenserwartung mit zirka 15 Jahren sehr hoch.

Die Kombination mit dem biokompatiblen, gewebefreundlichen Keramikmaterial sorgt zudem für eine sehr glatte Oberfläche, die Zahnbelägen (Plaque und Kariesbakterien) kaum eine Chance bietet. Auch nach mehreren Jahren verfärben sich diese Kronen in der Regel nicht.

Kronen und Verblendungen aus Vollkeramik

Kronen aus Vollkeramik sind heutzutage selbst für Fachleute kaum von natürlichen Zähnen zu unterscheiden. Sie werden aus keramischen Massen gefertigt, die in einem aufwendigen Prozess individuell an die natürlichen Zähne angepasst werden. Außerdem werden sie mit farblich angepassten Zementen eingesetzt. Durch die Metallfreiheit sind Kronen aus Keramik biologisch sehr gut verträglich. Allerdings muss aus kosmetischen und statischen Gründen viel – zum Teil auch gesunde Zahnsubstanz – bei der Aufbereitung geopfert werden. Bei Patienten, die stark mit den Zähnen knirschen und pressen, ist Vorsicht geboten.

Teleskopkronen – Stützpfeiler für Brücken

Teleskopkronen – ineinander gleitende Doppelkronen – verbinden natürliche Zähne oder Implantate mit herausnehmbaren Zahnersatz. Teleskopkronen bestehen aus zwei Teilen: Das Innenteleskop ist fest auf dem präparierten Zahn einzementiert. Darauf wird – ähnlich wie ein Lego-Baustein auf einen anderen – eine Außenteleskopkrone, die mit dem herausnehmbaren Zahnersatz verbunden ist, geschoben. Teilprothesen und abnehmbare Brücken erhalten so stabile Stützpfeiler.

Edelmetallfreie Brücken

Wenn neben einer Zahnlücke gesunde Zähne fest im Kiefer stehen, kann eine festsitzende Brücke die Funktionalität des Gebisses wieder vollständig herstellen. Der Zahnarzt setzt dabei jeweils eine Krone auf die gesunden Nachbarzähne. Das Brückenglied, das die Lücke füllt, verbindet er dann mit sogenannten Brücken-Ankern.

Die preiswerteste Lösung ist dabei eine aus einer Kobalt-Chrom-Legierung hergestellte silberfarbene Brücke. Solche Brücken erfüllen alle Ansprüche an eine gute Funktionalität. Wer Wert auf mehr Ästhetik legt, kombiniert die Lösung aus Kobalt-Chrom an sichtbaren Stellen mit einer Verblendung.

Brücken aus Verblend-Metall-Keramik

Die ästhetisch eleganteste Lösung zur Herstellung einer Brücke ist die Vollverblendung eines Metallgerüsts mit Keramik. Auf das Gerüst wird in einem aufwendigen Schicht- und Brennverfahren Keramikmasse aufgebracht und zu einem Zahn geformt, der in Kontur, Farbe und Oberfläche den natürlichen Zähnen nahezu entspricht.

Keramikverblendungen zeichnen sich durch sehr gute Gewebeverträglichkeit aus, verbinden sich sicher mit dem Metallgerüst und überzeugen durch eine sehr glatte, Beläge abweisende Oberfläche.

Teilkronen – Edles Metall ergänzt den Zahn

Manchmal ist ein Zahn nicht so stark beschädigt, dass man ihn mit einer Krone vollständig umkleiden muss. Dann sind neben großen gegossenen Füllungen wie Inlays, Onlays oder Overlays Teilkronen eine gute Lösung. Je nach Ausdehnung der Kronenpräparation spricht man auch von Halb- und Dreiviertelkronen.
In nicht direkt sichtbaren Bereichen wird häufig Gold für die Teilkrone verwendet.

Teilkronen – Auch Keramik kommt zum Einsatz

Alternativ zu einer Teilkrone aus Edelmetall bevorzugen Patienten besonders in sichtbaren Bereichen Teilkronen aus Keramik. Bei allen Teilkronen ist zu beachten, dass eine besonders gute Mundhygiene und ein ansonsten kariesresistentes Gebiss Voraussetzung ist. Der Vorteil einer Teilkrone: Die Zahnsubstanz wird geschont, die Stabilität des natürlichen Zahns ist annähernd wieder hergestellt.