Archive for the ‘Chirurgie’ Category

Wie sicher ist OsteoGraft?

Montag, Juni 17th, 2013

Falls Sie sich Gedanken zur Infektionsübertragung durch Spendergewebe machen, können wir Ihnen versichern, dass alle Spender umfassend getestet sowie nach medizinischen und sozialen Ausschlusskriterien geprüft werden. Zusätzlich wird OsteoGraft einem überprüften Prozess zur Virusinaktivierung unterzogen. DBM ist die am häufigsten untersuchte Form allogenen Knochens. Seine Sicherheit und Effizienz ist dokumentiert. Unsere Aufklärungspflicht beinhaltet, Sie darauf hinzuweisen, dass eine Übertagung von Krankheiten niemals 100%ig ausgeschlossen werden kann. Hierbei handelt es sich jedoch um ein geprüftes und zugelassenes Arzneimittel und bietet somit eine hohe Sicherheit. Allogenen Transplantate wurden in über 5.000.000 chirurgischen Eingriffen von über 10.000 Chirurgen und Zahnärzten ohne einen einzigen Fall von Krankheitsübertragung eingesetzt. Studien belegen den mehr als 15-jährigen, erfolgreichen klinischen Einsatz. Es handelt sich um die umfangreichste untersuchte Form von Spenderknochen. Der Herstellungsprozess inaktiviert alle klinisch bedenklichen Viren, einschließlich HIV, HBV und HCV.

Was ist OsteoGraft?

Montag, Juni 17th, 2013

OsteoGraft steht für allogene knochenmatrix. Grundsätzlich ist dies allogener Knochen, dem das Knochenmineral entfernt wurde. Das verbleibende Material enthält Wachstumsfaktoren, die wesentlich zur Vereinfachung des Heilungsprozesses beitragen. OsteoGraft ist eine besondere Form der allogenen Knochenmatrix, welche speziell zur Knochendefektregeneration entwickelt wurde. Um Ihrem Zahnarzt die Anwendung zu erleichtern, ist das knochenregenerationsmaterial in verschchiedenen Formen (Spritzenform, flexible Streifen, Putty, Blöcke) erhältlich. Ihr Zahnarzt setzt dieses Material aus mehreren Gründen ein, vor allem aber, weil es aktiv zur erfolgreichen Knochenregeneration in Verbindung mit einem hohen Behandlungsstandart beiträgt.

Welchen Nutzen bietet mir Osteograft ?

Montag, Juni 17th, 2013

Zusätzlich zur dokumentierten Sicherheit ermöglicht OsteoGraft Ihrem Zahnarzt den Eingriff durchzuführen, ohne Knochen an einer anderen Stelle ihres Körpers zu entnehmen. Für Sie bedeutet dies wesentlich weniger Schmerzen, aktive Knochenneubildung und einen schnelleren Genesungsprozess. Dadurch wird die Notwendigkeit eines Zweiteingriffs begrenzt oder ganz vermieden.

Wer stellt OsteoGraft her?

Montag, Juni 17th, 2013

DIZG – Deutsches Institut für Zell- und Gewebeersatz, das weltweit anerkannt führende Unternehmen in der Knochenregenerationstechnologie, beliefert Kliniken und Krankenhäuser europaweit und ist seit 1993 führend im Zell-und Gewebeersatz. DIZG stellt sich sowohl in den Dienst von Patienten als auch Ärzten, um neue Produkte und Verfahrentechniken zu entwickeln. Diese verbessern die Lebensqualität der Patienten sowie die Behandlungsqualität des Chirurgen.

OsteoGraft in Kürze:

Dienstag, Juni 11th, 2013

– Allogener Knochen ist Knochen, welcher von einem selektierten Gewebespender entnommen, verarbeitet und zur Knochenregeneration eingesetzt wird.

– OsteoGraft fördert die aktive Knochenneubildung

– DBM ist der am meisten erforschte allogene Knochenersatz mit dokumentierter
Sicherheit und Effizienz.

– Allogene Transplantate wurden in über 5.000.000 chirurgischen Eingriffen von
mehr als 10.000 Chirurgen und Zahnärzten seit 15 Jahren eingesetzt.

– Patienten haben weniger Schmerzen und weisen eine schnellere Geneseung auf,      weil die zusätzliche Entnahme von Knochen an  einer zweiten Operationsstelle begrenzt oder vermieden wir.

– OsteoGraft entspricht dem akutellen Stand der Knochenregenerationstechnologie und eignet sich für eine Vielzahl Knochenchirurgischer Eingriffe.

– Ihr Zahnarzt wird Sie gerne weiter informieren.

Chirugische Eingriffe bei Diabetikern

Donnerstag, Juni 6th, 2013

Antibiotika beugt Komplikationen vor

Bei instabiler Diabeteseinstellung und bei länger bestehender Diabetes ist der Einsatz von Antibiotika Antibiotika
Ursprünglich als Gruppenbezeichnung für Stoffwechselprodukte von Mikroorganismen, die bestimmte Krankheitserreger in ihrer Entwicklung hemmen oder töten. Heute halb- oder vollsynthetisch hergestellte Medikamente, als Synonym für antimikrobielle Chemotherapeutika. Sie kommen bei schweren Infektionen in der Mundhöhle zum Einsatz. Heutzutage kommen neben Penicillin, Clindamycine, Tetrazycline und Erythromyzine zum Einsatz. Ihre Wirkungsweise ist ähnlich: Sie greifen in die Synthese der Außenhülle der Bakterien ein, welche die Mikroorganismen wie ein stabiles Schild schützt und bringen es so zum Absterben.
bei zahnärztlich-chirurgischen Eingriffen sinnvoll. „Nimmt der Patient bereits 24 Stunden vor der Operation Antibiotika Antibiotika
Ursprünglich als Gruppenbezeichnung für Stoffwechselprodukte von Mikroorganismen, die bestimmte Krankheitserreger in ihrer Entwicklung hemmen oder töten. Heute halb- oder vollsynthetisch hergestellte Medikamente, als Synonym für antimikrobielle Chemotherapeutika. Sie kommen bei schweren Infektionen in der Mundhöhle zum Einsatz. Heutzutage kommen neben Penicillin, Clindamycine, Tetrazycline und Erythromyzine zum Einsatz. Ihre Wirkungsweise ist ähnlich: Sie greifen in die Synthese der Außenhülle der Bakterien ein, welche die Mikroorganismen wie ein stabiles Schild schützt und bringen es so zum Absterben.
wird dadurch der Übergang von Bakterien Bakterien
Einzellige Kleinstlebewesen, die sich durch Zweiteilung vermehren. Man unterscheidet krankheitserregende und nicht-krankheitserregende Bakterien. Die krankheitserregenden (pathogenen) Formen können sich krankmachend (virulent) und nicht krankmachend verhalten. Bakterien, die auf Sauerstoff angewiesen sind, nennt man Aerobier; die nur in einer sauerstofffreien Umgebung wachsen, Anaerobier. In der Mundhöhle eines jeden Menschen tummeln sich rund 50 Millionen verschiedene Bakterien. Einige davon sind schädlich, z.B. das Streptoccocus mutans. Es schädigt mit sauren Stoffwechselprodukten die Zahnoberfläche. Als Folge kann Karies entstehen.
in die Blutbahn verhindert“, so Hoffmann. Das Antibiotikum wird meist vier bis sechs Tag eingenommen. Dadurch werden die bei Diabetikern bekannte Infektanfälligkeit und häufig auftretenden Wundheilstörungen vermieden.

Tipps vor und nach der OP

Mittwoch, Mai 29th, 2013

Was Sie vor dem Eingriff beachten sollten:

  1. Frühstücken Sie ausreichend
  2. Nehmen Sie alle verordneten Medikamente ein
  3. Nehmen Sie sich Zeit für den Termin und halten Sie sich den Tag, wenn möglich, frei
  4. Nehmen Sie eine Begleitperson mit, wenn Sie zu Schwächeanfällen neigen
  5. Denken Sie daran, dass die Betäubung die Reaktionsfähigkeit einschränken kann. Sie sollten sich danach nicht hinter das Steuer setzen oder Maschinen bedienen. Die Betäubungswirkung kann ein bis sechs Stunden anhalten.

Was tun nach der OP?

Donnerstag, Mai 23rd, 2013

So schonend und minimal ein Eingriff auch durchgeführt wird – bei jeder OP sollte man einige Regeln beherzigen, um schnell wieder fit zu sein:

  1. Solange die örtliche Betäubung noch zu spüren ist, sollte man nichts essen oder Heisses trinken, damit man sich nicht auf die gefühllose Lippe oder Wange beißt. Stattdessen ist das Trinken von Mineralwasser oder lauwarmem Tee in den ersten paar Stunden nach der OP ideal.
  2. Auf Alkohol, Kaffee, schwarzen Tee oder Cola sollte man mindestens vierundzwanzig Stunden nach der OP verzichten. Verzichten Sie auch auf das Rauchen, denn sie erhöhen das Risiko von Nachblutungen und verzögern die Wundheilung.
  3. Nach dem Eingriff sind leichte Schmerzen durchaus normal. In den ersten Tagen kann ein Schmerzmittel, welches der Zahnarzt in den meisten Fällen verordnet, helfen. Tendenziell müssen die Beschwerden allerdings rückläufig sein. Halten die Schmerzen allerdings darüber hinaus an oder nehmen diese sogar zu, ist es notwendig, den Zahnarzt sofort aufzusuchen. Er kann kontrollieren, ob eine Infektion Infektion
    Ansteckung: Eindringen von Mikroorganismen in einen Makroorganismus (z.B. Mensch). Die Mikroorganismen – das sind Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten – bleiben im Mensch und vermehren sich dort. Je nach Ort der Ansiedlung, Konzentration und krankheitserregendem Potential der Mikroorganismen, aber auch in Abhängigkeit von der Abwehrreaktion des Makroorganismus entsteht eine Infektionskrankheit. Infektionen in der Mundhöhle können unter anderem vom Zahn, Zahnhalteapparat oder durch therapeutische Maßnahmen (nach Zahnextraktion) ausgelöst werden. Hier wird zunächst die Entzündung behandelt, anschließend der Infektionsherd.
    der Wunde aufgetreten ist, und in diesem Fall entsprechende Behandlungen einleiten. Beachten Sie in jedem Fall die Anwendungsvorschriften der verordneten Medikamente und führen Sie keine Selbstmedikation durch.
  4. Wer die betroffene Stelle im Mund direkt nach der OP von außen kühlt, kann das Anschwellen der Wange verhindern oder wenigstens verringern. Dazu kann man ein Kühlpack verwenden, das in ein Stofftuch gewickelt werden sollte, um Unterkühlungen zu vermeiden. Man sollte über mehrere Stunden kühlen, allerdings alle 15 Minuten eine Pause von zehn bis 15 Minuten einlegen. Eingelegte Tupfer sollten zur Blutstillung 15 Minuten unter Druck im Mund verbleiben. Sofern Nachblutungen auftreten sollte wiederum ein Druckverband (z.B. sauberes Stofftaschentuch) für 30 Minuten angelegt werden. Führt dies nicht zum Erfolg muss unbedingt der Zahnarzt aufgesucht werden.
  5. Beim Schlafengehen ist eine Liegeposition mit erhöhtem Oberkörper empfehlenswert. Um Schmerzen und Schwellungen zu vermeiden, sollte der Kopf immer der höchste Punkt des Körpers sein.
  6. Auf die Wunde sollte kein Druck ausgeübt werden – nicht durch das Kauen auf dieser Seite des Gebisses, nicht durch Zunge Zunge
    Auch Lingua oder Glossa; von Schleimhaut überzogener beweglicher Muskelkörper mit vielseitigen, unterschiedlichen Funktionen: ist ein Tastorgan, durch ihre Muskelkraft entscheidend am Herunterschlucken der Nahrung beteiligt, wichtig für den Saugakt und die Sprache und ein vielfältiges Geschmacksorgan. Sie ist in die Zungenspitze, den Zungenkörper und den Zungengrund oder -wurzel unterteilt und beim gesunden Menschen von einer blassroten Farbe. Ihre Schleimhaut besitzt zahlreiche Drüsen und trägt fadenförmige Papillen (Erhabenheiten der Schleimhaut), wobei die beiden letzteren Träger von Geschmacksknospen sind. Diese Papillen bieten jeder Art von Bakterien eine ideale Lebensgrundlage (warm, feucht und nahrhaft). Durch mechanischen Druck und Reiben der Zunge am Gaumen und an den Zähnen beim Sprechen und Kauen werden die vorderen zwei Drittel und ein Großteil der Seitenränder ständig „natürlich“ gereinigt, das aus den Drüsen austretende Sekret optimiert diesen Prozess.
    , Wange oder Zahnbürste. Gerade elektrische Zahnbürsten und Mundduschen sind in der ersten Zeit nach der OP nicht zu benutzen. Allerdings ist es sehr wichtig alle anderen Regionen der Mundhöhle Mundhöhle
    Der Raum, der nach vorne durch die Lippen, nach oben durch den harten und weichen Gaumen, der sie von der Nasenhöhle trennt, seitlich durch die Wangen und nach unten durch den Mundboden begrenzt ist. Nach hinten geht die Mundhöhle in den mittleren Rachen über, der hinter den beiden Gaumenbögen liegt. Zwischen dem vorderen und dem hinteren Gaumenbögen liegt die Gaumenmandel, die zusammen mit den Rachenmandeln und der Zungenmandel einen lymphatischen Ring, den sogenannten Waldeyerschen Rachenring bilden. Mundhöhle ist die Mundspalte, die hintere die Schlund- oder Rachenenge. Die gesamte Mundhöhle ist mit Schleimhaut ausgekleidet.
    gründlich und mehrfach täglich zu putzen.
  7. Scharfe Speisen, heiße und eiskalte Getränke sowie Zitrussäfte sind zu meiden. Auch Milchprodukte sind in den ersten Tagen wegen der darin enthaltenen Laktobazillen tabu. Wegen der Infektionsgefahr durch Bakterien Bakterien
    Einzellige Kleinstlebewesen, die sich durch Zweiteilung vermehren. Man unterscheidet krankheitserregende und nicht-krankheitserregende Bakterien. Die krankheitserregenden (pathogenen) Formen können sich krankmachend (virulent) und nicht krankmachend verhalten. Bakterien, die auf Sauerstoff angewiesen sind, nennt man Aerobier; die nur in einer sauerstofffreien Umgebung wachsen, Anaerobier. In der Mundhöhle eines jeden Menschen tummeln sich rund 50 Millionen verschiedene Bakterien. Einige davon sind schädlich, z.B. das Streptoccocus mutans. Es schädigt mit sauren Stoffwechselprodukten die Zahnoberfläche. Als Folge kann Karies entstehen.
    sollten nur gekochte Speisen auf den Tisch kommen.
  8. Der Mund sollte nach der OP mit Wasser oder antibakteriellem Mundwasser Mundwasser
    Dient der Erfrischung des Atems. Unterstützendes Mittel bei der Mundhygiene teilweise mit Fluoridzusätzen. Ersetzt aber keinesfalls eine normale Mundhygiene.
    gespült werden – aber nur sehr vorsichtig und nicht direkt nach der Operation. Denn zu frühes und heftiges Spülen könnte die gerade geschlossene Wunde wieder öffnen.
  9. Nach einer OP soll man alles ruhig angehen lassen. Körperliche Belastungen wie Sport, Gartenarbeit oder Hausputz sind zu vermeiden, um den Blutdruck nicht in die Höhe zu treiben und die Heilung zu verzögern.
  10. Lassen Sie sich möglichst nach einem operativen Eingriffs nach Hause fahren, denn durch die Betäubung und die Belastung des Eingriffs kann Ihre Reaktionsfähigkeit für einige Zeit eingeschränkt sein. Halten Sie Bitte die Nachkontrolltermine bei Ihrem Zahnarzt ein.