Mund auf für Hightech-Keramik

Keramik – die Antwort auf höchsten Anspruch

Grundsätzlich bestehen zahnärztliche Keramiken aus Quarz, Feldspat, Kaolin, Aluminiumoxid, Yttrium und Leucit. „Eine Allround-Keramikfür alle Fälle gibt es aber nicht“, erklärt Dr. M. Oliver Ahlers, Privatdozent und Oberarzt am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde am Uniklinikum Hamburg-Eppendorf. „Vielmehr wird der Werkstoff Keramikje nach Einsatzort und Anforderung so zusammengesetzt, dass die jeweiligen Eigenschaften optimal wirken können.“ Zum Beispiel: Teilkeramische Kronen oder Brücken mit Metallkern, vollkeramische Inlays oder auch Keramik-Veneers, hauchdünne Verblendschalen, die auf die Oberfläche verfärbter oder abgebrochener Zähne geklebt werden.

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