Warum Anästhesie manchmal versagt

Trotz der hohen Sicherheit bei der Lokalanästhesie Lokalanästhesie
Örtliche Betäubung zur Ausschaltung sensibler Nerven (Schmerzausschaltung) eines bestimmten Körpergebietes vor operativen Eingriffen und/oder bei starken Schmerzen. Nur geringe Beeinflussung des Zentralennervensystems. Je nach Art und Technik unterscheidet man die Infiltrationsanästhesie, die Leitungsanästhesie und die Oberflächenanästhesie. Die pharmakologischen Substanzen zur Lokalanästhesie wirken chemisch auf die Leitfähigkeit der Nervenströme.
muss sich die Zahnmedizin einem besonderen Phänomen stellen – der manchmal mangelnden Wirkung der Anästhesie Anästhesie
Unter Anästhesie wird eine gezielte Betäubung verstanden, die Schmerzen stillt, lindert oder ihnen vorbeugt. Wird nur ein Nerv oder ein Bereich des Körpers ruhig gestellt, spricht man von lokaler Betäubung; wird der ganze Körper betroffen, von Vollnarkose. Das Anästhesiemittel wird bei der Vollnarkose über die Atemwege oder/und in die Venen gegeben. In der Zahnmedizin wird es am betroffenen Zahn oder Nerv in die Mundhöhle mit einer Spritze injiziert. Die Einstichstelle wird mitunter mit schmerzstillenden Mitteln vorbehandelt, um selbst den leichten Schmerz beim Einstich der Injektionsnadel zu verringern.
. Hinter dem Sachverhalt verbergen sich vielfältige Ursachen. Die Herausforderung für den Zahnarzt besteht darin, dass bei bis zu 20% der Patienten die Betäubung nur eingeschränkt wirkt – vor allem bei der Leitungsanästhesie Leitungsanästhesie
Örtliche Betäubung, bei der der Nerv an seinem Stamm mit Anästhetikum umspritzt wird, so dass die weiterführenden Nerven und das entsprechende Versorgungsgebiet betäubt sind. Im Gegensatz zur >>Infiltrationsanästhesie.
im Unterkiefer.

Doch was heißt eingeschränkte Wirkung? Zahnmediziner verstehen darunter sowohl einen verzögerten Wirkungseintritt von 2 Minuten als auch ein bis zu 4 Stunden anhaltendes „taubes Gefühl“. Hinzu kommen in sehr seltenen Fällen Schädigungen der Nerven oder unbeabsichtigte Aufbissverletzungen. Zwar sind diese Probleme bei der so genannten Einzelzahnanästhesie (intraligamentären Anästhesie Anästhesie
Unter Anästhesie wird eine gezielte Betäubung verstanden, die Schmerzen stillt, lindert oder ihnen vorbeugt. Wird nur ein Nerv oder ein Bereich des Körpers ruhig gestellt, spricht man von lokaler Betäubung; wird der ganze Körper betroffen, von Vollnarkose. Das Anästhesiemittel wird bei der Vollnarkose über die Atemwege oder/und in die Venen gegeben. In der Zahnmedizin wird es am betroffenen Zahn oder Nerv in die Mundhöhle mit einer Spritze injiziert. Die Einstichstelle wird mitunter mit schmerzstillenden Mitteln vorbehandelt, um selbst den leichten Schmerz beim Einstich der Injektionsnadel zu verringern.
) deutlich geringer. Doch diese in letzter Zeit häufiger verwandte Methode kann nicht bei krankhaften Zahnfleischtaschen oder chirurgischen Eingriffen eingesetzt werden.

Die Gründe für eine nicht optimal erfolgte Betäubung sind vielfältig. Relativ selten sprechen Patienten auf das Lokalanästhetikum selbst nicht an. Vielmehr treten folgende Ursachen häufiger auf:

  • fehlerhafte Injektionstechnik
  • Anomalien im Verlauf des Nervs. Diese nicht vorhersehbaren Probleme lassen sich durch nachanästhesieren in benachbarte Gebiete kompensieren
  • Injektion in ein entzündetes Gebiet.
  • Hier neutralisiert der Körper – bedingt durch das saure Milieu jeder Entzündung Entzündung
    Gewebeschädigung durch mechanische (z.B. Fremdkörper), physikalische (z.B. Hitze, Kälte, UV-Licht), chemische (z.B. bakterielle Gifte, Säuren, Laugen) Reize oder Erreger (Mikroorganismen, Würmer, Insekten) mit den fünf typischen Symptomen: Rötung, Schwellung, Schmerz, Hitze und gestörte Funktion.
    – das Betäubungsmittel.
  • Individuell ausgeprägte Knochendicke.
  • psychische Faktoren
  • Biorhythmus: der Körper reagiert je nach Tageszeit unterschiedlich schmerzempfindlich
  • Genussmittel insbesondere Kaffee können Auswirkungen auf die Narkose-Wirkung Narkose-Wirkung
    Allgemeine Betäubung des gesamten Körpers mit Ausschaltung von Bewusstsein und Schmerzempfinden: durch Inhalation (Einatmung mittels spezieller Vorrichtungen) oder venöser (Einspritzen in die Vene) Zufuhr; Narkosemitteln sind auf der Grundlage von Barbituraten, Halothan, Lachgas usw. Zahnärztliche Behandlungen unter Vollnarkose werden vor allem bei Zahnbehandlungsphobikern (Angstpatienten)und Behinderten durchgeführt.
    haben.

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