Angst vor Spritzen – Spritzenangst

Spritzenangst Zahnarztspritze

Viele Zahnpatienten haben in der Zahnarztpraxis Angst vor der Zahnarztspritze, dabei ist die Angst vor Spritzen unbegründet, denn vor dem Spritzen wird an der betroffene Stelle ein Betäubungsmittel eingerieben, sodass der Einstich kaum spürbar ist.

Als Trypanophobie oder umgangssprachlich Spritzenangst wird die spezifische Spritzen-Phobie, eine irrationale Angst vor Injektionen bezeichnet.

Bei der Spritzenangst (Trypanophobie) handelt es sich um eine spezifische Phobie die sehr häufig ist.

In den Zahnarztpraxen und Zahnkliniken haben viele Zahnpatienten Angst vor Spritzen. Wie einige Leute kein Blut sehen können, ertragen andere nicht, wenn der Zahnarzt mit einer Kanüle in die Haut sticht.

Die „Spritzenangst“ besteht aber vielfach nicht nur bei der Behandlung beim Zahnarzt, denn es handelt sich um eine Spritzenphobie.

Spritzen werden als Gefahr angesehen wie die Angst vor den Schmerzen bei der Zahnbehandlung.

Dazu kommt, dass der Mundbereich ein besonders intimes Organ ist, was die Angst erhöht. Viele Zahnpatienten mit Zahnarztangst oder Spritzenangst haben in der Kindheit schmerzhafte Erfahrungen mit der Zahnarztspritze oder bei der Zahnarztbehandlung gemacht, so dass diese Angst praktisch ein Lernergebnis aus der erlittenen Erfahrung ist. Bei ausgeprägter Spritzenangst im Gesichtsbereich kann ein Dämmerschlaf oder eine Vollnarkose sinnvoll sein. Alte Erinnerungen an erlebte Zahnbehandlungen oder beim Arzt lassen die Angst wieder aufleben, dabei ist die Angst vor Spritzen unbegründet. Bei der Zahnbehandlung wird vielfach vor dem Spritzen an der betroffene Stelle mit einem Wattebausch ein Betäubungsmittel eingerieben, wodurch der Einstich kaum spürbar wahrgenommen wird.

Leave a Reply