Archive for April, 2013

Vielfältige Formen der Betäubung

Freitag, April 26th, 2013

Infiltrationsanästhesie

Mit der Infiltrationsanästhesie Infiltrationsanästhesie
Örtliche Betäubung zur Schmerzausschaltung durch Einbringen von Anästhesie-Lösung in das Operationsgebiet selbst oder durch Umspritzung dieses Bereiches. Standardverfahren in der Zahnheilkunde für die Anästhesie der Oberkieferzähne: Eine kleine Menge Anästhetikum wird in den Wurzelspitzenbereich des entsprechenden Zahnes infiltriert. Es dringt dann durch den Knochen zum Zahn (Wurzelspitze), so dass dieser betäubt wird. Nicht für die Betäubung der Unterkieferzähne geeignet, da hier die äußere Knochenwand zu kompakt ist und das Anästhetikum nicht tief genug eindringen kann.
(terminale Anästhesie Anästhesie
Unter Anästhesie wird eine gezielte Betäubung verstanden, die Schmerzen stillt, lindert oder ihnen vorbeugt. Wird nur ein Nerv oder ein Bereich des Körpers ruhig gestellt, spricht man von lokaler Betäubung; wird der ganze Körper betroffen, von Vollnarkose. Das Anästhesiemittel wird bei der Vollnarkose über die Atemwege oder/und in die Venen gegeben. In der Zahnmedizin wird es am betroffenen Zahn oder Nerv in die Mundhöhle mit einer Spritze injiziert. Die Einstichstelle wird mitunter mit schmerzstillenden Mitteln vorbehandelt, um selbst den leichten Schmerz beim Einstich der Injektionsnadel zu verringern.
) soll in der Umgebung der Einstichstelle der Schmerz Schmerz
Die Schmerzempfindung wird durch Schmerzreize (Kälte, Hitze, Stress…) ausgelöst, von Schmerzrezeptoren aufgenommen und über sensible Nervenfasern dem Gehirn zugeleitet. Allen Schmerzreizen gemeinsam ist eine Gewebeirritation, bei der körpereigene Stoffe (Histamin, Wasserstoffionen, Serotonin usw.) freigesetzt werden, die die Erregung der Schmerzrezeptoren – welche auch bei häufigen Reizungen nicht abstumpfen – herbeiführen. Man unterscheidet den gut lokalisierbaren Oberflächenschmerz (z.B. Zahnschmerzen), den ungenau lokalisierbaren, dumpfen Tiefenschmerz (nach Prellungen o. Quetschungen, Kopfschmerz usw.) und den zu Krämpfen neigenden Eingeweideschmerz (Herz, Darm, Gallenblase) sowie akute und chronische Schmerzzustände. Eine Sonderform stellt der Phantomschmerz dar. Starke schmerzhafte Vorgänge sind mit vegetativen Begleiterscheinungen verbunden, die sich in Blässe, Schweißausbrüchen, Erweiterung der Pupillen, Blutdruckschwankungen bis hin zum Kollaps äußern können.
ausgeschaltet werden. Die Anästhesielösung kann in den Knochen eindringen und damit die Zähne betäuben. Dies funktioniert allerdings nur in Bereichen, wo die Knochenschicht nicht zu dick ist. Dazu zählen der gesamte Oberkiefer und der Frontzahnbereich des Unterkiefers.

Kleiner Wegweiser durch die Welt der Zahnfüllungen

Mittwoch, April 24th, 2013

Keramikinlays

Keramik Keramik
Keramische Massen; z.B. aus Feldspat, Quarz und Kaolin (Feldspatkeramik) als Verblendungs- oder Gerüstwerkstoff, um z. B. Kronen mit Metallgerüst zahnfarben erscheinen zu lassen; als Werkstoff für vollkeramische Kronen, Inlays, Teilkronen, Verblendschalen und Wurzelkanalstifte. Keramikmassen sind hinsichtlich der Lichtbrechung, Brillanz und Festigkeit der natürlichen Zahnhartsubstanz sehr ähnlich. Sie haben außerdem eine hohe Bioverträglichkeit, Farbbeständigkeit, Härte, chemische Widerstandsfähigkeit und eine geringe Neigung Zahnbeläge anzulagern. Von Nachteil ist ihre Bruchanfälligkeit, so dass sie für herausnehmbaren Zahnersatz als Verblendwerkstoff nicht eingesetzt werden (Bruchgefahr, wenn Prothese runterfällt). Erst durch Anwendung der Adhäsivtechnik zur Befestigung der vollkeramischen Restaurationen an der Zahnhartsubstanz hat (Voll-)Keramik an Bedeutung gewonnen und stellt heute eine Alternative zu Zahnersatz/Füllungen aus Metalllegierungen und Komposits dar.
eignet sich für mittelgroße und große Füllungen, sind gut verträglich und werden mit einem Kunststoffkleber eingepasst. Das Ergebnis sind dicht abschließende Ränder und eine perfekte Anpassung an die natürliche Zahnsubstanz. Das sehr harte Material hat natürlich seinen Preis.

Ein spezielles computergesteuertes CAD/CAM-Verfahren fräst Keramik- Keramik-
Keramische Massen; z.B. aus Feldspat, Quarz und Kaolin (Feldspatkeramik) als Verblendungs- oder Gerüstwerkstoff, um z. B. Kronen mit Metallgerüst zahnfarben erscheinen zu lassen; als Werkstoff für vollkeramische Kronen, Inlays, Teilkronen, Verblendschalen und Wurzelkanalstifte. Keramikmassen sind hinsichtlich der Lichtbrechung, Brillanz und Festigkeit der natürlichen Zahnhartsubstanz sehr ähnlich. Sie haben außerdem eine hohe Bioverträglichkeit, Farbbeständigkeit, Härte, chemische Widerstandsfähigkeit und eine geringe Neigung Zahnbeläge anzulagern. Von Nachteil ist ihre Bruchanfälligkeit, so dass sie für herausnehmbaren Zahnersatz als Verblendwerkstoff nicht eingesetzt werden (Bruchgefahr, wenn Prothese runterfällt). Erst durch Anwendung der Adhäsivtechnik zur Befestigung der vollkeramischen Restaurationen an der Zahnhartsubstanz hat (Voll-)Keramik an Bedeutung gewonnen und stellt heute eine Alternative zu Zahnersatz/Füllungen aus Metalllegierungen und Komposits dar.
Füllungen aus einem Block hochwertiger Spezialkeramik, die farblich genau an den natürlichen Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
angepasst werden kann. Bei dem sehr schnellen Verfahren erhält man das Inlay Inlay
Im zahntechnischen Labor individuell angefertigte Versorgung eines Zahndefektes ( s. a. Gußfüllung).
in einer Sitzung.

Die Auswahl zeigt, dass es den „jeweils besten Füllstoff“ durchaus gibt. Noch wichtiger als die Frage des Materials ist allerdings die Qualität der Arbeit von Zahnarzt und Zahntechniker – und nicht zuletzt natürlich die eigene Pflege des frisch reparierten Zahnes.

Angst vor Spritzen – Spritzenangst

Mittwoch, April 24th, 2013

Spritzenangst Zahnarztspritze

Viele Zahnpatienten haben in der Zahnarztpraxis Angst vor der Zahnarztspritze, dabei ist die Angst vor Spritzen unbegründet, denn vor dem Spritzen wird an der betroffene Stelle ein Betäubungsmittel eingerieben, sodass der Einstich kaum spürbar ist.

Als Trypanophobie oder umgangssprachlich Spritzenangst wird die spezifische Spritzen-Phobie, eine irrationale Angst vor Injektionen bezeichnet.

Bei der Spritzenangst (Trypanophobie) handelt es sich um eine spezifische Phobie die sehr häufig ist.

In den Zahnarztpraxen und Zahnkliniken haben viele Zahnpatienten Angst vor Spritzen. Wie einige Leute kein Blut sehen können, ertragen andere nicht, wenn der Zahnarzt mit einer Kanüle in die Haut sticht.

Die „Spritzenangst“ besteht aber vielfach nicht nur bei der Behandlung beim Zahnarzt, denn es handelt sich um eine Spritzenphobie.

Spritzen werden als Gefahr angesehen wie die Angst vor den Schmerzen bei der Zahnbehandlung.

Dazu kommt, dass der Mundbereich ein besonders intimes Organ ist, was die Angst erhöht. Viele Zahnpatienten mit Zahnarztangst oder Spritzenangst haben in der Kindheit schmerzhafte Erfahrungen mit der Zahnarztspritze oder bei der Zahnarztbehandlung gemacht, so dass diese Angst praktisch ein Lernergebnis aus der erlittenen Erfahrung ist. Bei ausgeprägter Spritzenangst im Gesichtsbereich kann ein Dämmerschlaf oder eine Vollnarkose sinnvoll sein. Alte Erinnerungen an erlebte Zahnbehandlungen oder beim Arzt lassen die Angst wieder aufleben, dabei ist die Angst vor Spritzen unbegründet. Bei der Zahnbehandlung wird vielfach vor dem Spritzen an der betroffene Stelle mit einem Wattebausch ein Betäubungsmittel eingerieben, wodurch der Einstich kaum spürbar wahrgenommen wird.

Chirurgische Eingriffe bei Diabetikern

Freitag, April 19th, 2013

Über 3 Prozent der Deutschen leiden an Diabetes mellitus. Je nachdem, ob die Betroffenen unter einer Diabetes vom Typ I oder vom Typ II leiden wird die ernstzunehmende Erkrankung mit diätetischen Maßnahmen oder mit Insulininjektionen behandelt. Diabetiker sind trotz erfolgreicher Dauertherapie aufgrund ihrer besonderen Stoffwechselsituation anfälliger für bestimmte Krankheiten. Außerdem gilt es bei allen chirurgischen Eingriffen einige Regeln zu beachten. Hier ein Überblick, wie bei Diabetikern risikoarm zahnärztlich-chirurgische Eingriffe durchgeführt werden können.

Besondere Aufmerksamkeit sollte der Terminwahl gelten. Bei stabiler Blutzucker-Einstellung sind kürzere, zeitlich überschaubare Eingriffe nach dem Frühstück oder einer eventuellen Insulininjektion am sinnvollsten. „So kann das gefürchtete diabetische Koma vermieden werden“, erklärt Joachim Hoffmann, Zahnarzt und proDente Experte.

Ist die Stoffwechseleinstellung eines Patienten nicht stabil, nimmt der behandelnde Zahnarzt Kontakt zum Hausarzt auf, um mögliche Risiken und Gegenmaßnahmen besser einschätzen zu können. Es hat sich herausgestellt, dass Faktoren wie Stress während des chirurgischen Eingriffes, lokale Infektionen, sowie der Einsatz von Kieferklemmen Einfluss auf die Stabilität des diabetischen Zustandes des Patienten nehmen können. Daher ist es oftmals nötig, dass während des Eingriffs durch einen mitbetreuenden Arzt die Insulindosierung und der Blutzucker kontrolliert werden.

5 Tipps gegen die Angst

Freitag, April 19th, 2013

Die Hände werden feucht, das Herz rast und der Magen rumort. Viele Menschen kennen diese Gefühle beim Betreten einer Zahnarztpraxis. Die richtige Vorbereitung kann unangenehme Gefühle in ihre Schranken weisen. Die Initiative proDente e.V. hat hierzu einige Tipps und Tricks zusammengestellt:

  • Nichts Schlimmes wird geschehen!
    Angst und die dabei auftretenden Gefühle sind Körperreaktionen, die in einer Stresssituation auftreten. Sie können sehr unangenehm sein, sind aber weder gefährlich noch in irgendeiner Weise schädlich.
  • Bleiben Sie im Hier und Jetzt
    Schalten Sie das Kopfkino aus: Malen Sie sich nicht aus was geschehen könnte, sondern konzentrieren Sie sich auf Ihre reale Umgebung. Lenken Sie sich durch Lesen oder Musikhören ab.
  • Akzeptieren Sie die Angst
    Warten Sie ab und geben Sie der Angst Zeit, das heißt laufen Sie nicht vor Ihr davon sondern sprechen Sie sie gegenüber dem behandelnden Zahnarzt offen an.
  • Gewohnheit hilft
    Gewöhnen Sie sich an die Situation. Vereinbaren Sie einen reinen „Kennenlerntermin“ ohne Untersuchung. Fühlen Sie sich in der Praxis wohl? Wie sehen das Behandlungszimmer und der Zahnarztstuhl aus? Sind Ihnen Zahnarzt und Team sympathisch?
  • Die Kontrolle behalten
    Bitten Sie den Zahnarzt den Verlauf der Behandlung genau zu erklären. Vereinbaren Sie ein Signal beispielsweise ein Handzeichen, das zum sofortigen Unterbrechen der Behandlung führt. Geben Sie nach der Behandlung dem Zahnarzt Hinweise, was Sie sich bei der nächsten Behandlung wünschen.

Früh übt sich

Freitag, April 19th, 2013

Kindern die Zahnpflege schmackhaft zu machen, ist keine leichte Aufgabe. Das tägliche Zähneputzen kann schnell zur Qual werden und in einen Machtkampf zwischen unwilligem Kind und genervten Eltern ausarten. Ein frühes und vor allem zwangloses Heranführen an das tägliche Zähneputzen hilft, eine solche Situation zu vermeiden, und kann dem Kind sogar Spaß an der Zahnpflege vermitteln. Denn je früher sie zur Routine wird, desto kleiner ist die Gefahr von schmerzhaftem Kariesbefall und umso angstfreier wird der regelmäßige Vorsorgetermin beim Zahnarzt wahrgenommen.

Früh übt sich, wer ein Meister werden will – dieser Sinnspruch gilt auch für die Zahnpflege. Schon das ersten Zähnchen sollte täglich vorsichtig mit einem Wattestäbchen und Wasser gereinigt werden, denn schon Fläschchen und Brei bringen Kohlenhydrate und Zucker in den Mundraum und können die Zähne schädigen.
Hat das Kleinkind dann einen großen Teil seiner Zähne, sollte es eine eigene Babyzahnbürste mit weichen Borsten für die tägliche Pflege bekommen. Wichtig sind hier folgende Kriterien:

  • ein kleiner Bürstenkopf, der dem Kindermund angepasst ist,
  • weiche abgerundete Borsten, die das empfindliche Zahnfleisch und die gerade durchbrochenen Zähne nicht verletzen, und
  • ein bequemer Griff – dreieckige Form –, der für Kinderhände leicht und sicher zu greifen ist.

Wichtig: Besonders Kinderzahnbürsten sollten alle zwei bis drei Monate ausgetauscht werden und ausschließlich vom Kind persönlich genutzt werden, um Erkrankungen vorzubeugen.

Spielerische Herangehensweisen wie Zahnbürsten mit einer lustigen Melodie, die die Länge der Zahnpflege anzeigt, sowie Motivation und Belohnung durch die Eltern können Kindern schon früh den Spaß am Zähneputzen vermitteln. Noch wichtiger ist jedoch die Vorbildfunktion. Kinder ahmen instinktiv das Verhalten ihrer Eltern nach und mit dem richtigen Vorbild wird die tägliche Zahnpflege nach dem Essen zum festen Ritual.

Da Kinder eine relativ kurze Aufmerksamkeitsspanne haben, können die zwei Minuten Zahnpflege und die richtige Technik schnell in Vergessenheit geraten. Daher sollten Eltern die Zahnpflege überprüfen und gegebenenfalls „nachputzen“.
 Nachfolgend sind einige Tipps und Tricks zusammengestellt, wie das Zähneputzen für Kinder attraktiv und zum Spaßfaktor werden kann:

  • Gemeinsames Zähneputzen von allen Familienmitgliedern am Abend bringt Spaß und stärkt das Wir-Gefühl und damit auch die Vorbildfunktion der Eltern.
  • Eine Zahnputzuhr oder ein spezieller Timer mit unterschiedlichen farbigen Lämpchen gibt die Dauer des Zähneputzens vor und verlängert die Aufmerksamkeitsspanne des Kindes.

Kinder dürfen auch mal die Zähne der Eltern putzen, das verstärkt die Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, dann auch das eigene „Nachputzen“ der Eltern zuzulassen.

  • Abwechselnd mal mit der rechten, mal mit der linken Hand putzen, das erfordert Konzentration, und die Zeit vergeht wie im Flug.
  • Mit Plaque- Färbe-Tabletten das Ergebnis des Putzvorganges überprüfen. Die rot eingefärbten Stellen visualisieren, wo noch geputzt werden muss, und dokumentieren den Erfolg der Zahnpflege.

Mit der richtigen Zahnpflege wird der regelmäßige Kontrollbesuch beim Zahnarzt zum Kinderspiel. Im Alter von zwei Jahren sollte mit den regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen begonnen werden. Je früher die Kontrolluntersuchungen zur Routine werden, desto besser kann Karieserkrankungen und Fehlstellungen vorgebeugt werden. Um dem Kind die Angst zu nehmen, haben sich viele Praxen auf die jungen Patienten eingestellt. Durch Erklären, Anfassen und die beruhigende Anwesenheit der Eltern wird der Zahnarztbesuch zum positiven Erlebnis.

Angst kann erlernt werden

Freitag, April 19th, 2013

Für Kinder und Eltern wird der Besuch beim Zahnarzt oft zur Zerreißprobe. Fremde Menschen, bedrohlich aussehende Geräte und ungewohnte Gerüche und Geräusche können Angst machen. Der Mund bleibt zu und die Angst steigert sich bei jedem Besuch. Damit es gar nicht erst so weit kommt, ist Vorsicht geboten. Denn wer als Kind gerne zum Zahnarzt geht, wird es auch als Erwachsener tun.

Mit dem ersten Milchzahn gehört die tägliche Zahnpflege zur Tagesroutine. Ab zwei Jahre sollten dann auch erste Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt zur regelmäßigen Pflicht werden. Die Vorbildfunktion spielt hier eine wichtige Rolle. Die Angst vor dem Zahnarzt wird in vielen Fällen vorgelebt und damit „erlernt“. Haben ein oder beide Elternteile Angst vor dem Zahnarzt überträgt sich das auch vermehrt auf den Nachwuchs.