Archive for Januar, 2013

Angst vor Zahnbehandlung

Dienstag, Januar 15th, 2013

Angst vor der Zahnbehandlung ist teilweise unvermeidlich, aber Angst ist ein notwendiger Bestandteil des menschlichen Daseins.

Angst vor der Zahnbehandlung ist ein weit verbreitetes Problem. Zahnbehandlungsangst bzw. Zahnbehandlungsphobie zeichnet sich durch grosse Angst, gefolgt von der Vermeidung eines regelmässigen Zahnarztbesuches ab. Zahnarztangst bzw. Zahnbehandlungsangst ist für viele Zahnpatienten eine so starke Angst, dass sie den Weg in die Zahnarztpraxis oder Zahnklinik erst dann finden, wenn die Zahnschmerzen unerträglich geworden sind. Diese ausgeprägte Form der Zahnbehandlungsangst wird Oralphobie oder Dentalphobie genannt. Der Übergang von der normalen zur phobieartigen Angst kann vorübergehend sein. Dentophobie „krankhafte Angst vor Zahnbehandlung“ ist eine Urangst, vergleichbar mit Angst vor Hunden, Spinnen oder Höhenangst, bei Kindern vielfach auch Angst vor der Dunkelheit. Im Alter wächst die Angst vor Krankheiten, Einsamkeit und Tod. Angst ist ein Beengendes, unangenehmes, von Willen und Vernunft nicht beeinflussbares Gefühl, auch wenn keine Gefahr droht. 

Angst durch traumatisches Erlebnis beim Zahnarzt 

Bei Angst vor der Zahnbehandlung liegt vielfach ein traumatisches Erlebnis in der Kindheit zu Grunde.

Leichte Ängste vor oder während der Zahnbehandlung lassen sich durch entspannende Musik, eine humorvolle Ablenkung durch den Zahnarzt oder eine besonders starke lokale Betäubung lindern, doch in vielen Fällen hilft bereits ein einfühlsames und erklärendes Gespräch. Angst vor Zahnbehandlung ist keine Seltenheit, denn jeder Zahnarzt bzw. das Praxisteam wird täglich damit konfrontiert und befasst sich mit der Angstbewältigung der Phobie-Patienten. 

Quelle: „DGZMK“

Implantant aus Keramik??

Donnerstag, Januar 10th, 2013

ZAHNIMPLANTATE – Zahnimplantat Keramik

Zahnimplantat Keramik

Nachdem Keramikimplantate seit Ende der 80er Jahre wegen ungünstiger Materialeigenschaften nicht mehr zum Einsatz kamen, erleben Dental-Keramik-Implantate seit einigen Jahren wieder eine Renaissance.

Zahnimplantate aus Keramik bestehen aus stabilisierter Zirkoniumoxid-Keramik, welche extrem bruchstabil und biologisch sehr gut verträglich ist.

Die neuen Keramikimplantate bestehen aus stabilisierter Zirkoniumoxid-Keramik, welche extrem bruchstabil und nach bisheriger Erfahrung biologisch sehr gut verträglich ist. Keramikimplantate haben den Vorteil, dass sie der natürlichen Zahnfarbe durch die Farben weiss statt grau, deutlich näher zu kommen, was bei ästhetischen Versorgungen von Vorteil sein kann, insbesondere wenn das bedeckende Zahnfleisch extrem dünn ist. Geworben wird mit der hervorragenden Biokompatibilität bzw. Gewebefreundlichkeit der Keramik.

Reintitan ist extrem biokompatibel, denn es ist weltweit kein einziger Fall einer Titanallergie nachgewiesen worden.

Heute gibt es auch zweiteilige Implantate aus Zirkonoxidkeramik, die durch die Möglichkeit von Implantataufbauten (Abutments) das Problem mit der eingeschränkten Anwendbarkeit löst.

In punkto Langlebigkeit müssen Keramikimplantate daher erst noch den Beweis antreten, ob sie die Ergebnisse der Titanimplantate erreichen, was aufgrund der Alterungseigenschaften von Zirkonoxid kritisch betrachtet wird. Auch ist die optimale Oberflächenbeschaffenheit für die Knocheneinheilung für einige Implantattypen noch nicht geklärt. Die Geschwindigkeit der Ossteointegration bzw. die integration in den Kieferknochen ist zurzeit auf jeden Fall als deutlich langsamer einzustufen als bei den modernen Titanoberflächen. Dadurch entsteht die Notwendigkeit, die Zahnimplantate durch Schienung vor zu früher Belastung zu schützen, denn Keramikimplantate bestehen vielfach aus einem Stück. Dies ist eine Aufgabe, die nicht immer erfolgreich gelöst werden kann, denn eine Sofortbelastung ist bei Keramikimplantaten nicht möglich. Allerdings reagiert das Zahnfleisch bzw. Weichgewebe besonders positiv auf Zirkonoxid und ist dort dem Titan wohl überlegen. Problematisch ist die Tatsache, dass der Aufbau bei den meisten, einteiligen Zirkonimplantaten zurzeit noch nicht flexibel gewählt werden kann, was eine besonders exakte Positionierung der Implantate bei der Implantation erfordert. Da durch Beschleifen des Aufbaus hier die individuelle Form erzielt werden muss, besteht die Gefahr, Rissen und Alterungsprozessen des Zirkonoxids Vorschub zu leisten. Es gibt zwar mittlerweile auch zweiteilige Implantate aus Zirkonoxidkeramik, die durch die Möglichkeit von Implantataufbauten (Abutments) das Problem mit der eingeschränkten Anwendbarkeit gelöst haben. Wie stabil diese Verbindungen allerdings im Kaueinsatz über Jahre sein werden, wird sich erst herausstellen.

Keramikimplantate

Keramik-Zahnimplantate stellen eine Alternative zu Titan-Zahnimplantaten dar, wenn Zahnpatienten eine metallfreie Versorgung wünschen.

Keramikimplantate werden eingesetzt wie die Zahnimplantate aus Titan.

Ein Keramikimplantat, ist eine künstliche Zahnwurzel aus Keramik, die in eine Zahnlücke eingesetzt wird.

Keramik ist das verträglichste Material für den Körper. Das Keramikimplantat besteht im Normalfall aus dem Material Zirkon. Zahnimplantate aus Zirkonium-Keramik (Zirkoniumdioxid), liefern bisher deutlich bessere Ergebnisse als Zahnimplantate aus Titanlegierungen. Keramikimplantate haben vielfach ein Gewinde. Bei Keramik-Implantaten die kein Gewinde haben, hat es Löcher, in das der Kieferknochen hineinwachsen kann. Das Keramikimplantat hat Ästhetisch gesehen einen Vorteil, denn es entspricht der Zahnfarbe der eigenen natürlichen Zähne. Zieht sich das Zahnfleisch zurück, haben Keramikimplantate gegenüber Titanimplantaten einen Vorteil, denn Zahnkronen, die auf ein Keramikimplantat aufgesetzt werden, sind vielfach auch aus Keramik. Auch Operationsinstrumente bestehen vielfach aus Keramik. Das Keramik-Implantat ist sehr gewebefreundlich, denn das Zahnfleisch zieht sich am Keramik-Zahnimplantat hoch. Damit wird auch die Zahnkrone, die auf das Keramik-Implantat gesetzt wird, in die Zahnfleischumgebung integriert. Ein Nachteil vom Keramikimplantat ist, dass Keramik-Zahnimplantate im Gegensatz zum Titan-Implantat nicht mit speziellen Substanzen, die das Einwachsen unterstützen, beschichtet werden können. Keramikimplantate sind aber angeraut, damit der Knochen gut anwachsen kann. Keramik-Implantate sind für eine Sofortimplantation nicht geeignet, da es langsamer in den Knochen einwächst und die Gefahr einer Knochenauflösenden Entzündung höher ist als beim Titan-Implantat. Das Keramikimplantat ist im Gegensatz zum Titan-Implantat schwieriger zu entfernen oder zu verschieben, sofern dies überhaupt einmal erforderlich wird. Zirkonoxid-Implantate gelten als metallfrei, was bei Allergie-Zahnpatienten grossen Anklang findet. Zahnimplantate aus Keramik (Zirkonoxid-Keramikimplantate) haben bei ästhetischen Versorgungen einen Vorteil, insbesondere wenn das bedeckende Zahnfleisch extrem dünn ist.

Quelle“DGZMK“

Zahnfleischerkrankung

Donnerstag, Januar 10th, 2013

Die Gingivitis ist eine Entzündung des Zahnfleisches aufgrund der Plaqueauflagerung am Zahnfleischsaum

Bakterien produzieren bei der Gingivitis Gifte (Toxine), die Entzündungen am Zahnfleisch und Zahnhalteapparat verursachen, in diesem Stadium der Zahnfleischerkrankung entstehen aber noch keine Zahnfleischschmerzen.

Zahnfleischerkrankung und Zahnfleisch-Schmerzen

Das frühe Stadium einer Zahnfleischerkrankung wird als Gingivitis bezeichnet.

Die Zahnfleischerkrankung ist durch eine Blutung am Zahn oder Zahnzwischenraum (Approximalflächen) gekennzeichnet. Entzündungen des Zahnfleisches führen zu sichtbaren Rötungen, Schwellungen oder Blutungen meist aber erst im fortgeschrittenen Stadium, wenn es eigentlich bereits zu spät ist. Bei der Zahnfleischerkrankung ist das Zahnfleisch ist meist lokal geschwollen. Selten wird dieses frühe Stadium der Zahnfleischentzündung durch überstehende Zahnfüllungen oder als eine Nichtverträglichkeit (Allergie) von Zahnkronen oder Brücken beobachtet. In diesem Stadium der Zahnfleischerkrankung kann durch die lokale medikamentöse Behandlung vom Zahnarzt lokal ein Antibiotikum in den Zahnzwischenraum gespritzt werden. Bei richtiger Zahnpflege, Prophylaxe und weiteren Mundspülungen kann diese Erkrankung im Mund schnell und effizient behandelt werden. Lokale Zahnfleischschmerzen können aber auch aufgrund einer lokalen, örtlichen Verletzung durch Fremdkörper oder Verbrennungen durch heisse, scharfe Speisen oder Getränke entstehen. Oft ist hier das Zahnfleisch schon durch eine systemische Allgemeinerkrankung oder die chronische Einnahme von Medikamenten vorgeschädigt und bildet so keine effiziente Barriere mehr für den Schutz von Zahnfleischschmerzen. Auch hier kann durch eine lokale Behandlung mit Wundsalben oder Spülungen der Zahnfleisch schmerz und die lokale Entzündung schnell behoben werden.

Zahnfleischerkrankung

Entzündliche Zahnfleischerkrankungen sollte man immer behandeln lassen, denn es kommt zu Rötungen, Schwellungen und Zahnfleischrückgang.

Im weiteren Verlauf einer Entzündliche Zahnfleischerkrankungen entstehen zwischen Zähnen und Zahnfleisch so genannte Zahnfleischtaschen, worin sich die Keime ungehindert vermehren können und im Laufe der Zeit auch den Knochen angreifen.

Im Anfangsstadium von Rötungen reicht eine gründliche, professionelle Entfernung aller harten und weichen Beläge beim Zahnarzt meist aus.

Bei einer fortgeschrittenen Parodontalerkrankung ist die Parodontalbehandlung und Parodontalchirurgie am Zahnhalteapparat gefragt.

Mit mikrochirurgischen Operationstechniken kann das Zahnfleisch sehr gezielt und schonend eröffnet werden, um die bakteriellen Ablagerungen auch unter dem Zahnfleisch zu entfernen. Gleichzeitig kann auch zurückgebildetes Knochengewebe regeneriert oder mit Ersatzmaterial wieder aufgebaut werden. Mit modernen Labortests lassen sich die Parodontitiskeime identifizieren, so dass eine zielgerichtete Behandlung mit Antibiotika möglich ist. Erfolgt bei einer Zahnfleischerkrankung keine Behandlung, verlieren die Zähne ihren festen Halt, wackeln und fallen schlimmstenfalls aus. Zudem können die Bakterien über das Zahnbett auch in andere Bereiche des Körpers gelangen und schwere Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes begünstigen.

Warnhinweis einer Zahnfleischerkrankung durch:

Zahnstein oder viel Zahnbelag
Zahnfleischbluten
Dunkelrotes Zahnfleisch mit evtl. auch bläulicher Verfärbung
Schwellungen vom Zahnfleisch
Lockerung der Zähne
Zahnfleischrückgang bzw. Rückbildung vom Zahnfleisch
Mundgeruch
Berührungsempfindlichkeit und Schmerzempfindlichkeit vom Zahnfleisch

Quelle:“DGZMK“

Phobie – Gefühlsängste

Donnerstag, Januar 10th, 2013

Gefühlsängste kommen aus dem Unterbewusstsein wo man ängstlich und verkrampft reagiert, ohne eine Erklärung dafür zu finden, Angst als solches ist aber ein sinnvolles Gefühl.

Angstgefühle sollen uns vor Gefahren warnen, indem sie uns alarmieren und zum Kampf oder Flucht bereit machen.

Bei der Zahnarztangst schreit das Unterbewusstsein halt, als ob man zu wenig Luft bekommt, was vielfach zu einer Verkrampfung vom Brustkorb und Kehlkopf führt.

Empfindet man starke Angst wie bei einer sehr grossen Zahnarztangst, ist das eine Gefühlsangst, so dass man sich gelähmt fühlt und keinen klaren Gedanken mehr fassen kann.

Bei der Zahnarztangst hat man Angst vor etwas, wo man in Wirklichkeit nicht Bedroht ist und keine Lebensgefahr besteht, die Gefühlsangst aber trotzdem lähmend und schädlich ist.

Angst der Kinder beim Zahnarzt

Der erste Besuch vom Kind beim Zahnarzt darf nicht mit Angst, Stress oder Schmerzen in Verbindung gebracht werden.

Der erste Kontakt beim Zahnarzt zum Kind ist der wichtigste, damit keine Zahnarztangst in der Phantasie beim Kind als Gefahr produziert wird.

Zahnarztangst bei Kindern

Angst hat man sich seit Geburt im Bewusstsein angeeignet und ist im Unterbewusstsein verankert.

Da sich im Alltag der Kinder ein Grossteil in der Phantasiewelten abspielt, sind Kinder im Umgang mit Trancezuständen erfahren, was ein guter Zahnarzt nutzen kann, um Kindern die Angst vor dem Zahnarzt-Besuch zu nehmen.

Wenn das Kind aber das erste Mal zum Zahnarzt kommt, braucht es besonders viel Aufmerksamkeit und Zeit, damit keine Phantasieangst beim Kind als Gefahr produziert wird.

Wenn der Zahnarzt immer vorsichtig arbeitet, kann sich das Unbehagen und die Angst des Kindes beim Zahnarzt immer mehr abbauen.

Wenn eine Angst durch eine tatsächliche Gefahr begründet ist, kann man durch vernünftiges Handeln und entsprechende Vorsicht die Lage und somit auch die Angst entschärfen. Viele Ängste die unbegründet sind entstehen, wenn man mit etwas neuem oder unbekanntem konfrontiert wird. So kann ein Kind beim ersten Zahnarztbesuch vor dem Zahnarzt und vor der Zahnbehandlung oder vom Zahnarztgeräusch etc. Angst bekommen. Wenn diese „Angst vom Zahnarzt“ erst einmal erkannt wird, kann sie meist leicht durch ein aufgebautes Vertrauen beseitigt werden.

Zahnarzt Panik

Freitag, Januar 4th, 2013

Krankhafte Zahnarztangst vor dem Zahnarztbesuch.

Viele Menschen trauen sich nicht, über ihre Ängste oder Panik beim Zahnarzt zu sprechen.

Zahnarztangst

Auf einen Zahnarztbesuch freuen sich die wenigsten, denn meist sind Bohrgeräusche oder die Angst vor einer Spritze Auslöser der Zahnarztangst.

Diese Zahnarztangst ist vollkommen normal und hat nichts mit einer Dentophobie zu tun, denn Dentalphobie ist eine krankhafte Angst vor dem Zahnarzt.

Wenn man bereits beim Gedanken an den Zahnarzt an Schweissausbrüche, Herzrasen, Brustschmerzen, Übelkeit, Erstickungsgefühl und Durchfall leiden, so sind dies Symptome einer Phobie bzw. Dentalphobie oder Dentophobie.

Viele Zahnpatienten haben panische Angst vom Zahnarzt sowie Angst und Schrecken oder Panikattacken.

Traumatische Erlebnisse in der Kindheit oder Schauergeschichten vom Freundeskreis oder Bekanntenkreis sind die häufigsten Ursachen für die krankhafte Angst vor dem Zahnarztbesuch.

Die Zahnmedizin hat sich in den letzten Jahrzehnten massgeblich verändert, denn die früher oftmals schmerzhaften und eher ruppigen Zahnbehandlungen gehören der Vergangenheit an. Aktuelle Spritzensysteme sind schmerzärmer und die verwendeten Medikamente wirken schneller. Ebenfalls stark verändert hat sich das Verhältnis von Patienten und behandelndem Zahnarzt. Während dem Zahnpatienten früher oftmals nicht klar war, was genau gemacht wurde, wird heute vom Zahnarzt vermehrt der Dialog gesucht. Angst und Schweissausbrüche verschwinden nicht mit ein paar netten Worten, denn um die Angst abzubauen braucht es Zeit, Geduld und ein erfahrener Zahnarzt, dem der Zahnpatient Vertrauen kann.

Wenn man aus Angst längere Zeit nicht mehr beim Zahnarzt war, so fallen häufig grössere Arbeiten an.

Aktuelle Spritzensysteme sind wesentlich schmerzärmer geworden als noch vor einigen Jahren und garantieren in vielen Fällen eine schmerzlose Zahnbehandlung.

Der technische Fortschritt hat auch vor der Zahnmedizin nicht Halt gemacht, denn vieles was früher als unmöglich galt, ist heute machbar.

Zahnarzt Angst

Freitag, Januar 4th, 2013

Angst vor der Zahnbehandlug

Krankhafte Angst kann vom Zahnarztbohrer oder Bohrlärm stammen.

Die krankhafte Angst vor der Zahnbehandlung kann ein eingeprägtes Bild von einer früheren Zahnbehandlung sein, die mit Zahnschmerzen oder Lochweh in verbindung gebracht wird.

Zahnarztbesuch und krankhafte Angst

Die krankhafte Angst vor dem Zahnarztbesuch wird als Zahnbehandlungsphobie, Dentalphobie oder Oralophobie bezeichnet.

Eine krankhafte Dentalphobie äussert sich einerseits in körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Schwitzen und Muskelverspannung, sowie andererseits in einer grossen Angst vor den Schmerzen. Meistens ist zur Zahnarztangst eine zusätzliche Angst spürbar: Kurzfristige Absagen von Zahnarztterminen oder das Abwarten zahnärztlicher Kontrollen etc. Erschwerend ist das Schamgefühl, denn der Mund ist für viele Menschen ein sehr intimer Bereich. Selbstwertprobleme aufgrund der „schlechten Zähne“ können ebenfalls zusätzlich zu der krankhafte Angst vor dem Zahnarztbesuch führen. Der Gedanke an unerträglich grossen Schmerzen gehört ebenfalls zum Krankheitsbild der Dentalphobie. Ein geringes Mass an Angst ist durchaus normal, doch besteht Handlungsbedarf, wenn die Angst in einem übergrossen Mass auftritt, sehr lange andauert und sehr stark ist. Auch ein rigoroses Vermeidungsverhalten „gutes Zureden“, sowie eine hohe Toleranzgrenze bezüglich unbehandelter Zahnschäden, bei denen grosse Schmerzen oder abgestorbene Zähne bzw. Zahnlücken in Kauf genommen werden, deuten auf eine Angststörung hin.

Zahnarztphobie

Freitag, Januar 4th, 2013

Angst kann von der Kindheit her, meist als als Bild im hinterkopf noch von einer Zahnbehandlung herstammen.

Jedes Instrument das der Zahnarzt in der Hand hält, kann Angst bzw. Phobie und Panik auslösen.

Angst als natürliche Reaktion

Angst und Angststörungen funktionieren wie eine rote Warnlampe.

Es kann vorkommen, dass diese Warnlampe „Angst“ zu leuchten beginnt, obwohl man nicht bedroht ist. Dabei spricht man von einer Phobie, im Besonderen bei Menschen, die bei dem Wort Zahnarzt Angstzustände bekommen und sich mit den Gedanken in eine Panik hineinsteigern. Panische Angst vor dem Zahnarzt ist nicht selten ist eine Angststörung bzw. eine ernsthafte Erkrankung, die behandelt werden muss.

Angststörungen beim Zahnarzt

Angst ist eine natürliche Reaktion die uns mitteilt, dass Gefahr in Verzug sein könnte.

Wenn Angstzustände anhalten und wiederkehrend oder grundlos auftreten, sollte man fachliche Hilfe in Anspruch nehmen, denn die Angst vor den Zahnarztbesuch und die Angststörungen haben nicht immer die gleichen Ursachen und äusserst sich nicht bei jedem Angstpatienten in gleicher Form. Vielfach liegt aber der Auslöser der Angststörung in den persönlichen Erfahrungen, die der Einzelne gemacht hat, so z.B. unangenehme und schmerzhafte Zahnbehandlungen aus der Vergangenheit, bei dem sich der Zahnpatient besonders ausgeliefert gefühlt hat, was zu Panikstörungen führen kann. Die Angstattacke wird durch eine spezifische Situation oder ein bestimmtes Objekt ausgelöst. Phobien können bereits im der Kindesalter beginnen wobei die Zahnarztangst Typisch ist.

Angstzustände beim Zahnarzt

Wer unter einer Zahnarztangst bzw. Angstzuständen leidet, hat nicht selten Erfahrung mit demütigenden Zahnärzten oder Zahnarzthelferinnen gemacht, so dass sich eine anfänglich nur leicht vorhandene Angst sich verstärkt und zur Zahnarztphobie entwickelt.

Angstzustände beim Zahnarzt entstehen vielfach aus Angst vor Erniedrigung. Bei Menschen die an Missbrauchserfahrungen leiden werden bei der nächsten Behandlungssituation an traumatische Erlebnisse erinnert, was unerträglich werden kann. Die Angst vor dem Zahnarzt steht vielfach auch im Zusammenhang mit dem Zustand der Zähne, denn kranke Zähne oder Schiefstehende Zähne führen auch im sozialen Umfeld zur Schmähung, die zur sozialen Isolation führen kann. Psychologisch ungeschickte Zahnärzte die Bemerkungen machen wie „hier sieht es aus wie in einem abgebrannten Negerdorf“, kann die Zahnarztangst verstärken, so dass sich der Zahnpatient kaum mehr getraut, den Mund beim Zahnarzt aufzumachen. Es entsteht eine Angst vor Kontrollverlust, so dass ein Angstpatient unter dem Gefühl leidet, der Situation ausgeliefert zu sein (ähnlich der Flugangst) und keinen Einfluss auf die Behandlung beim Zahnarzt zu haben, was auch zu einer völligen Ablehnung von Narkose-Verfahren beim Zahnarzt führen kann.

Angststörungen werden unterschieden

Phobien

Angst tritt bei der Phobie nur im Rahmen einer bestimmten Situation wie das Bild vom Zahnarzt, der Zahnarztspritze oder der Anschrift Zahnarzt etc. auf und ist durch Vernunft nicht erklärbar.

Phobie ist nicht vermeidbar und führt meist zu einem Vermeidungsverhalten, denn der Zahnpatient wird sein Vorhaben „Zahnarztbesuch“ vermeiden, um die entsprechenden Angstsituationen nicht mehr erleben zu müssen. So wird etwa ein Agoraphobiker sein Haus nicht verlassen oder öffentliche Plätze und Menschenansammlungen meiden. Es sind viele weitere Phobien bekannt wie Tierphobien, Höhenphobie, Klaustrophobie, Krankheitsphobie etc. Es gibt auch die Sozial-Phobie die bereits im Teenager-Alter beginnt und wird oft auch als „extreme Schüchternheit“ bezeichnet. Betroffene der Sozial-Phobie haben Angst die sich meist durch Zahnarztangst äussert, von anderen kritisiert oder blamiert zu werden, so z.B. vom Zahnarzt.

Panikstörungen

Panikstörungen bzw. Panikzustände und Angstzustände beim Zahnarzt können wiederholt, spontan und ohne entsprechenden Auslöser bzw. körperliche Beschwerden sowie ohne Ursache auftreten.

Eine Familiäre Vorbelastung bei der Panikstörung ist möglich und kann Auslöser für die Zahnarztphobie sein. Symptome der Angststörung treten innerhalb weniger Minuten auf und sind anhaltend bis ca. 30 Minuten. Bei Zahnpatienten die Panik vor dem Zahnarzt haben, besteht nicht nur ein komisches Gefühl vor oder während der Zahnbehandlung, sondern sie erleiden zum Teil echte Höllenqualen und schwitzen so stark, dass ihre Anziehsachen durchnässt sind. Anderen wird es schwindelig, haben Herzrasen und können nicht richtig atmen. Zahnpatienten mit grosser Zahnarztangst und mit Panikstörung denken nicht an die Spätfolgen für sich und ihre Zähne und leiden lieber an Zahnschmerzen. Panikstörungen treten am häufigsten zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr auf, und lassen mit dem Alter zunehmend nach. Die Panik bzw. Angstattacken kommen aus heiterem Himmel innerhalb von Sekunden, sodass der Organismus mit den Symptomen der Todesangst reagiert. Je nachdem, wo der Betroffene seine erste Panikattacke erlebt hat, entwickelt er Angst z.B. auf dem Weg zum Zahnarzt.

Generalisierte Angststörungen

Patienten die an einer generalisierten Angststörung leiden haben konstant über einen längeren Zeitraum hinweg Angstsymptome wie alltäglicher Ereignisse, Lebensumstände usw.

Die „Generalisierte Angststörung“ ist ein Zustand der dauernden Überbesorgtheit mit starken körperlichen Symptomen wie Herzklopfen, Schwindel etc. Besonders typisch für die „Generalisierte Angststörung“ sind Aussagen wie: Während der Zahnbehandlung könnte etwas schief laufen oder ich könnte nicht mehr aufwachen. Von „Generalisierter Angststörung“ sind vor allem Frauen über 40 betroffen, die dafür besonders Anfällig sind. Diese Angst-Grundformen vermischen sich oft mit Angstzuständen beim Zahnarzt wie Zahnarztphobien. Ein Panik- Patient kann Phobien entwickeln, ein Mensch mit „Generalisierter Angststörung“ kann Panikattacken bereits auf dem Weg zum Zahnarzt bekommen.

Zahnarztangst

Freitag, Januar 4th, 2013

Auftretenden Angstanfälle beim Zahnarzt sind mit körperlichen Symptomen wie Herzrasen verknüpft.

Panikattacken beim Zahnarzt können plötzlich ohne grosse Vorankündigung entstehen.

Panikattacke beim Zahnarzt

Ein spontan auftretender Anfall wird als Panikattacke bezeichnet, sich wiederholende Anfälle als Panikstörung oder Paniksyndrom, als Begriff für den Krankheitszustand.

Panikstörung sind wiederkehrende unerwartete, nicht durch äussere Umstände ausgelöste Panikattacken. Häufig tritt sie in enger Verbindung mit einer Agoraphobie auf, einer Furcht vor öffentlichen Plätzen und Menschenansammlungen. Die Panikattacke wie z.B. Zahnarztangst bzw. Angst und Panik beim Zahnarzt ist ein quälendes Erlebnis, zumal es keine realistische äussere Bedrohung gibt. Der Angstanfall klingt von selbst wieder ab. Wer künftig jenen Orten und Situationen, die eine Attacke auslösten, aus dem Weg geht, reagiert mit einer Agoraphobie. Gesunde Zähne sind aber für das Allgemeinbefinden sehr wichtig, denn wenn die Zahngesundheit vernachlässigt wird, kann es zu Entzündungen und Schmerzen an Zähnen kommen.

Panische Angstattacken beim Zahnarzt

Der Grund für die Panik beim Zahnarzt kann verschiedene Ursachen haben, meist sind es aber Erlebnisse oder Schmerzen die man früher beim Zahnarzt erlebt hatte.

Durch Panikattacken beim Zahnarzt steht die Angst vor dem Zahnarzt bzw. Angst vor einem Kontrollverlust im Vordergrund. Panikattacken beim Zahnarzt äussern sich plötzlich und sind auftretenden Angstanfälle mit körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Herzklopfen, Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Mundtrockenheit, Atemnot, Beklemmungsgefühle, Hitzewallungen, Taubheitsempfinden, Kribbelgefühle Bauchschmerzen oder Schwindel etc. Panikattacken beim Zahnarzt zeigen sich im körperlichen Bereich durch Blutdruckanstieg, Zittern oder Harndrang. Panikattacken im gefühlsmässigen Bereich zeigen sich durch Angst und Angespanntheit sowie im gedanklichen Sektor durch das Verhalten wie durch Alkohohlgetränke, Medikamente, Schlaftabletten, Beruhigungsmittel oder Fluchtreflexe.

Panische Angstattacken

Panik: Die Angstattacken kommen aus heiterem Himmel, innerhalb von Sekunden reagiert der Organismus mit den Symptomen der Todesangst. Je nachdem, wo der Betroffene seine erste Panikattacke erlebt hat, entwickelt er Angst auf dem Weg zum Zahnarzt, vor Lift, Tieren, Menschenmengen usw. Panikstörungen treten am häufigsten zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr auf, und lassen mit dem Alter zunehmend nach.
Agoraphobie: Die Angst, sich an Orte und Situationen zu begeben, in denen im Fall einer Panikattacke die Flucht unmöglich oder peinlich wäre. Diese beginnt im frühen Erwachsenenalter.
Phobie: Die Angstattacke wird durch eine spezifische Situation, ein bestimmtes Objekt oder ein Tier ausgelöst. Phobien können schon in der Kindheit beginnen. Zahnarztangst ist Typisch.
Sozial-Phobie: Sie wird oft auch als „extreme Schüchternheit“ bezeichnet. Betroffene haben Angst, von anderen kritisiert oder blamiert zu werden. Die Sozial-Phobie beginnt schon im Teenager-Alter.
Generalisierte Angststörung: Ist ein Zustand dauernder Überbesorgtheit mit starken körperlichen Symptomen (Herzklopfen, Schwindel usw.). Besonders typisch: Angehörigen könnte etwas zustossen. Die Generalisierte Angststörung betrifft vor allem Frauen über 40. Diese Angst-Grundformen vermischen sich oft. Ein Panik- Patient kann Phobien entwickeln, ein Mensch mit Generalisierte Angststörung kann Panikattacken bekommen.

Zahnarzt Phobie

Freitag, Januar 4th, 2013

Panikattacken beim Zahnarzt sind meist gekennzeichnet durch heftiger Unruhe oder grosse Furcht.

Bei Panikattacken fühlt man sich komplett hilflos und wie gelähmt.

Panikattacke beim der Zahnbehandlung

Panikattacken beim Zahnarzt äussern sich plötzlich und ohne grosse Vorankündigung.

Kaum ein Mensch geht gerne zum Zahnarzt, denn fast jeder verspürt ein ungutes Gefühl vor der Zahnbehandlung. Obwohl heute weitgehend die Zahnbehandlung unter schmerzfreier Behandlung mit Lokalanästhesie durchgeführt wird, ist die Zahnbehandlung immer noch für viele Patienten unangenehm und wird als bedrohliche Situation wahrgenommen. Die wenigsten Gründe der Zahnpatienten mit Zahnarztangst erscheinen eingebildet oder übertrieben zu sein, denn vielfach werden als Gründe negative Erfahrungen bei früheren Zahnärzten angeführt.

Zahnarztangst

Die Zahnarztangst ist ein Sammelbegriff für alle psychologischen und physiologischen Formen eines nicht krankhaften Gefühls im Zusammenhang mit dem Zahnarzt und der Zahnbehandlung weshalb die Zahnarztangst von einer krankhaften Zahnarztphobie zu unterscheiden ist.

Bei der Zahnarztangst wie auch bei der Zahnarztphobie können die eigentlichen Ursachen ganz unterschiedlich sein, sie stammen aber meist von einer sehr schlechten Erfahrung beim Zahnarzt oder dessen Zahnbehandlung. So möchte man die schlimmen und schmerzhaften Erfahrungen beim Zahnarzt im Zahnarztstuhl nicht wieder erleben.

Bei Zahnarztangst siegt der Verstand und steht über den Empfindungen, was bei Zahnarztphobie meist nicht mehr der Fall ist.

Bei Patienten mit krankhafter Zahnarztangst funktioniert der Verstand nicht mehr oder nur beschränkt, wenn der Zahnschmerz und Leidensdruck unerträglich geworden ist.

Bei der Zahnarztangst wie auch bei der Phobie kann sich auf dem Weg zum Zahnarzt oder beim Zahnarzt auf dem Zahnarztstuhl eine Panik entwickeln.

Die Panik muss nicht zwingend nach aussen wirken und kann sich in starken vegetativen Reaktionen wie Atemnot, Beklemmungsgefühle, Bauchschmerzen oder Schwindel und Angstschweiss ausdrücken. Bei Panik fühlt man sich komplett hilflos und ist fast wie gelähmt, sodass sich daraus Panikattacken entwickeln können. Panikstörungen und Angststörungen bzw. Angstzustände können wiederholt, spontan, ohne entsprechenden Auslöser bzw. körperliche Beschwerden und ohne Ursache auftreten. Die Panikattacke steht in keinem Zusammenhang mit gefährlichen oder lebensbedrohlichen Situationen und ist nicht durch eine psychische Störung bedingt. Eine Panikstörung besteht aus wiederholten und unerwartet auftretenden Panikattacken die nicht auf spezifische Situationen oder besondere Umstände bezogen sind.

Angst und Panik….

Freitag, Januar 4th, 2013

Angst und Stress müssen bei Zahnarztangst abgebaut werden.

Viele Angstpatienten schämen sich wegen dem Aussehen, ihren schlechten Zähnen und dem Mundgeruch der von Entzündungen am Zahnfleisch verursacht werden kann.

Bei Dentophobie kann das Aussehen im Gesicht leiden, denn durch die fehlenden Zähne wird das Gesicht schmäler.

Die Ängstlichkeit kann eine erbliche Veranlagung oder zumindest davon begünstigt sein, weshalb bei Phobie die Angstbewältigung sehr wichtig ist. Schlechte Erfahrungen in der Kindheit können bei der Zahnarztangst eine Rolle spielen, denn oft wird die Angst auch von Eltern und Geschwistern auf die Jüngeren übertragen.

Die Dentophobie wird auch Dentalphobie oder Odontophie genannt und gehört zu den spezifischen Angststörungen.

Dentophobie bezeichnet die krankhafte Angst vor dem Zahnarzt oder der Zahnbehandlung.

Bei der Angststörung meidet der Dentophobiker die Nähe zu Zahnärzten, Zahnarztpraxen oder Zahnkliniken.

Alleine schon die Vorstellung an eine Zahnarztbehandlung, ausgelöst durch Zeitungswerbung, Standwerbung etc. kann Symptome wie Zittern, Schweissausbrüche, Übelkeit, Herzrasen und im schlimmsten Fall auch einen Kreislaufzusammenbruch hervorrufen. Die übersteigerte krankhafte Angst kann zu einer jahrelangen Plage und Vermeidung des Zahnarztbesuchs führen. Das Ergebnis ist der Verlust von Lebensqualität, soziale Abgrenzung, Familienprobleme sowie gesundheitliche Schäden. Die ausgeprägte Form der Angst vor dem Zahnarzt ist eine echte Phobie wo die Angst grösser ist als der Zahnschmerz.

Furcht vor Zahnbehandlung

Jeder zehnte fürchtet sich vor der Zahnbehandlung so stark, dass der erste Termin vereinbart wird, wenn die Schmerzen unerträglich sind.

Phobiepatienten fürchten sich so stark, das mehrfach Termine verschoben und schlussendlich wieder abgesagt werden. Angstpatienten können schon Wochen oder Monate im Voraus nicht mehr schlafen, nur weil sie das Telefon in die Hand nehmen müssen um sich bei der Zahnarzthelferin anzumelden. Oftmals wagen Angstpatienten nicht einmal, über Ihre Ängste zu sprechen, weil Sie in der Vergangenheit von Bekannten oder vom Zahnarzt deswegen ausgelacht worden sind.

Mögliches Hindernis bei Zahnarztangst kann auch der Mundgeruch sein.

Das angeschlagene Selbstbewusstsein der Zahnpatienten erleidet dadurch weiteren Schaden.

Durch das angeschlagene Selbstbewusstsein entsteht ein Teufelskreis, der alles nur noch schlimmer macht, denn für die Zahngesundheit und das Allgemeine Wohlbefinden kann die Vermeidung des Zahnarztbesuches wegen Zahnarztangst oft verheerende Folgen haben.

Entzündungen und Schmerzen an Zähnen, Zahnfleisch und Kieferknochen können so auch Verdauungsfunktionen beeinträchtigen. Allgemeinerkrankungen können die Folge sein, sodass der Zahnpatient sich fragen muss, „was ist mit mir los?“. Dentophobie übersetzt: dento-, dentino-, denti-, dentin- (lat.); Zahn, Zähne; phobia=Angst