Erfolg bei Zahnimplantaten

Der Erfolg oder Misserfolg bei Zahnimplantaten ist abhängig von den Fähigkeiten und der Qualität des Kiefechirurgen sowie der Quantität des Kieferknochens.

Für einen Langzeiterfolg ist eine gute Mundhygiene Voraussetzung.

Zahnimplantate ragen wie natürliche Zähne durch die Schleimhaut in die Mundhöhle.

Voraussetzung für einen Langzeiterfolg der Zahnimplantate ist eine gute Mundhygiene.

Bei unzureichender Pflege können ähnliche Prozesse wie beim natürlichen Zahn entstehen.

Zahnfleischtaschen können zu einem Knochenschwund führen und das Zahnimplantat gefährden.

Zahnimplantate sind wie die Zähne den ungünstigen Faktoren der Mundhöhle betreffend Speisereste und Zahnbeläge ausgesetzt, weshalb es nicht nur eine Zahnpflege sondern auch eine Implantatpflege braucht.

Misserfolg bei Zahnimplantaten

Als Misserfolg wird bei Zahnimplantaten angesehen, wenn das Implantat mobil ist oder einen periimplantären Gewebsschwund von über 1 mm im ersten Jahr aufweist.

Eine Periimplantitis ist auf einer Panoramaröntgenaufnahme zu erkennen und wird oft mit der Gabe von Antibiotika vor und nach der Implantation präventiv behandelt.

Zahnimplantate können nicht von Karies befallen werden, können aber eine periodontale Erkrankung aufweisen, die als Periimplantitis bezeichnet wird.

Periimplantitis ist eine Entzündung des Gewebes um das Zahnimplantat herum.

Die Ursachen für Periimplantitis sind auf nicht sterilen Verhältnisse während der Operation oder auf eine ungenügende Mundhygiene des Patienten zurückzuführen, was zu einem Gewebsschwund des Knochens (Atrophie) und letztendlich zum Ausfall der Zahnimplantate führen.

Quelle: „DGZMK“

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