Archive for Dezember, 2012

Angst vor festen Zahnspange….

Samstag, Dezember 29th, 2012

Fast jeder, der eine Zahnspange bekommt hat Angst vor Schmerzen, Angst vor den Abdrücken die bei der Kieferorthopädie gemacht werden müssen, Angst vor falscher Aussprache mit der Zahnspange oder Angst, mit der Zahnspange nicht mehr richtig Küssen zu können usw.

Zahnfehlstellungen und Kieferfehlstellungen können nicht nur die Aussprache und die Kaufunktion beeinträchtigen, denn schiefe Zähne nutzen sich schneller ab und sind vielfach Auslöser für Migräne und Beschwerden im Kiefergelenk.

Zahnspange ist unangenehm

Aus der Angst vor dem tragen der Zahnspange können Zahnprobleme und Kieferprobleme verbunden mit Schmerzen zu einem späteren Zeitpunkt entstehen.

Für viele Jugendliche ist das tragen der Zahnspange unangenehm, wer aber bei Zahnfehlstellungen aus lauter Angst auf die Zahnspange verzichtet, riskiert wegen dem unschönen Zahngebiss ausgelacht zu werden oder bekommt wegen den Schiefstehenden Zähnen die Arbeitsstelle nicht, im Besonderen bei Arbeiten wo man in der Öffentlichkeit steht.

Unauffällige Zahnkorrektur

Wer auf eine unauffällige Zahnkorrektur aus ästhetischen gründen Wert legt, gibt es auch eine Alternativen zur herkömmlichen Zahnspange aus Metall.

Bei der Lingualtechnik, durchsichtige Zahnschienen oder Keramikbrackets ist kaum etwas sichtbar, obwohl es die gleiche Funktion hat. Damit möglichst keine Probleme während der kieferorthopädischen Behandlung auftreten, ist es sinnvoll, dass ein erfahrener Kieferorthopäde die Behandlung mit den speziellen Apparaturen durchführt.

Quelle: „DGZMK“

Zahnspangenbehandlung- Angst?

Samstag, Dezember 29th, 2012

Angst vor Zahnspangenbehandlung

Phobie vor der Zahnspangenbehandlung

Wer starke Angst resp. Phobie vor der Zahnspangenbehandlung hat, kann kaum mehr Abschalten und sich auf den normalen Altag konzentrieren. Diese Patienten sollte ein Trainingsprogramm bei einem Facharzt für Psychotherapie absolvieren. Schlechte Träume oder heftige Übelkeit vor lauter Zahnarztangst oder Angst vor der Zahnspange lassen sich auch beim Facharzt für psychosomatische Therapie für immer nehmen oder zumindest ein Teil der Zahnarztangst.

Implantant Einheilzeit?

Samstag, Dezember 29th, 2012

Bei Zahnimplantaten ist die Einheilzeit sehr unterschiedlich und Abhängig vom Kieferknochen.

Die individuelle Einheilzeit hängt von dem vorhandenen Knochen, des nötigen Knochenaufbaus und der Anzahl der Zahnimplantate ab.

Im Oberkiefer beträgt die Einheilzeit in den Kieferknochen mindestens vier, im Unterkiefer drei Monate.

Im vorderen Bereich des Unterkiefers kann man bei stabilen Verhältnissen die Wartezeit noch etwas reduzieren, im hinteren Bereich des Oberkiefers ist der Knochen dagegen sehr weich, sodass die Einheilzeit etwas länger dauert. Deutliche Unterschiede gibt es in Abhängigkeit von der Lage und der Belastung des Zahnimplantates sowie dem Gesamtzustand des Patienten. So läuft die Knochenheilung beim jungen Patienten schneller ab als beim älteren Patienten, im Besonderen bei Diabetikern. In bestimmten Fällen können auch schneller einheilende Zahnimplantate mit Hilfe einer strukturierten Implantatoberfläche bzw. Anrauung verwendet werden, die eine Einheilzeit um einige Wochen verkürzen kann. Auch wenn die Einheilzeit dadurch verkürzt werden kann, besteht die Gefahr einer Bakterienbesiedlung, im Besonderen bei nicht optimaler Mundhygiene an den künstlich stark zerklüfteten Implantatoberflächen.

Zwei Methoden werden bei der Einheilung angewendet

Bei der geschlossenen Einheilung wird das Zahnfleisch über dem eingesetzten Implantatkörper komplett vernäht.

Der Vorteil dieser Art der Einheilung liegt in dem Schutz der Wunde vor äusseren Einflüssen.

Wenn die Einheilung abgeschlossen ist, muss das Zahnimplantat wieder freigelegt werden, um den für den neuen Zahnersatz erforderlichen Abdruck durchführen zu können, wobei die Öffnung vom Zahnfleisch mit einem kleinen Schnitt erfolgt. Bei einer offenen Einheilung entfällt diese Freilegung, denn dabei wird der Zahnfleischformer direkt in das Zahnimplantat eingeschraubt und bleibt während der gesamten Einheilung sichtbar.

Quelle: „DGZMK“

Implantant bei fehlendem Zahn

Samstag, Dezember 29th, 2012

Das Einzelzahnimplantat ist die biologisch günstigste Lösung, wenn ein Zahn fehlt. Ein Einzelzahnimplantat mit Zahnkrone ist ein Einzelzahnersatz.

Durch das Einzelzahnimplantat werden einzelne Zähne, die unfallbedingt, durch Parodontitis bzw. Zahnfleischerkrankungen, kariesbedingt oder nach erfolgloser Wurzelspitzeresektion verlorengegangen sind, durch das Einbringen eines Implantats mit einer Zahnkrone ersetzt.

Beim Einzelzahnersatz müssen die Nachbarzähne nicht beschliffen werden, wie das bei der herkömmlichen Methode, die Zahnlücke durch eine Zahnbrücke zu schliessen, der Fall ist.

Einzelzahn – Implantat

Bei der Einzelzahnimplantat-Versorgung handelt es sich um festen Zahnersatz, was bedeutet, dass es vom Zahnpatienten nicht herausnehmbar ist, denn es ist eine Verbindung zwischen Zahnimplantat und aufgesetzter Zahnkrone.

Das Zahnfleisch legt sich bei einer optimalen Ausgangssituation im harmonischen Verlauf an die Zahnkrone beim Einzelzahnimplantat, sodass nichts mehr auf den Zahnverlust hindeutet.

Sehr oft ist es aber der Fall, dass durch chirurgische Eingriffe ein so genanntes Weichgewebsmanagement durchgeführt werden muss, um einen ästhetischen Übergang von Zahn zu Zahnfleisch zu erreichen, vor allem im sichtbaren Frontzahnbereich.

Versorgung Einzelzahn

Bei der Einzelzahnversorgung müssen die benachbarten Zähne nicht abgeschliffen werden, wie das beim alternativen Zahnersatz notwendig wäre.

Die Versorgung von einem einzelnen Zahn bedeutet bei der Implantologie ein Einzelzahnimplantat, damit der fehlende Zahn einer einzelnen Zahnlücke durch ein Implantat ersetzt werden werden kann.

Quelle:“DGZMK“

Implantant Haltbarkeit….

Samstag, Dezember 29th, 2012

Haltbarkeit der Zahnimplantate

Wichtig bei der Haltbarkeit von Zahnimplantaten ist, dass ein Implantat nicht überlastet wird und eine korrekte Mundhygiene dafür sorgt, dass das Implantat entzündungsfrei gehalten wird.

Wenn es bei einem Patienten zu einer erfolgreichen Einheilung vom Implantat gekommen ist, erfüllte das Implantat auch nach vielen Jahren seine Funktion in der Mundhöhle. Statistisch gesehen liegt die Erfolgsquote bei Zahnimplantaten im Unterkiefer etwas höher als im Oberkiefer, denn die Knochenqualität und Belastbarkeit ist vielfach besser als im Oberkiefer.

Implantate wirken dem sonst langsam voranschreitenden Knochenschwund des zahnlosen Kiefers entgegen.

Zahnimplantate als künstliche Zahnwurzeln bilden eine optimale Basis für den Zahnersatz.

Auf Implantaten kann festsitzender, aber auch herausnehmbarer Zahnersatz verankert werden.

Implantatgestützte Versorgungen können sehr schön und natürlich aussehen.

Implantate weisen eine gute Haltbarkeit auf, denn durchschnittlich 96 Prozent der künstlichen Zahnwurzeln sind noch nach 10 Jahren und 92 Prozent nach 15 Jahren intakt.

Bei Bedarf kann teleskopverankerter Zahnersatz vielfach mit geringem Aufwand, der neuen Situation von weiterem Zahnverlust angepasst werden, was besonders im Alter wichtig ist beiabnehmbaren Zahnbrücken oder Zahnprothesen. Damit die Stützzähne nicht überlastet werden ist es wichtig, eine solide Abstützung des Zahnersatzes und eine ausreichende Anzahl von Zähnen oder Zahnimplantaten die zur Abstützung von Zahnersatz herangezogen werden kann. Zähneknirschen kann zu Schäden an den eigenen Zähnen und am Zahnersatz führen. Zähneknirschen (Bruxismus) muss daher in jedem Fall behandelt werden, was durch eine Aufbissschiene geschehen kann.

Quelle: DGZMK“

Wieviel Implantate sind notwendig?

Samstag, Dezember 29th, 2012

Wie viele Zahnimplantate benötigt werden ist Abhängig vom Kieferknochen.

Beim zahnlosen Kiefer werden im Normalfall pro Kiefer vier Implantate gesetzt.

Wie viele Zahnimplantate werden benötig?

Die optimalste Lösung ist, jeden fehlenden Zahn durch ein Zahnimplantat zu ersetzen, was auch den natürlich gewachsenen Zähnen entspricht, meist aber anatomisch oder aus wirtschaftlichen Gründen nicht durchgeführbar.

Bei der Zahnimplantation sollte eine möglichst grosse Kontaktfläche zwischen Implantat und Kieferknochen erreicht werden, was durch die Implantatgrösse und der Anzahl an Implantaten erreicht werden kann, um eine Überbelastung zu vermeiden, denn Implantate bilden eine funktionelle Belastung für den Knochen und tragen so zum Erhalt des noch vorhandenen Knochens bei. Sofern es aus wirtschaftlicher Sicht möglich ist, sollten daher die Hälfte der fehlenden Zähne durch Implantate ersetzt werden.

Ein stabiles Zahnimplantat kann mehrere Zähne stützen.

Die Belastbarkeit ist von der Ausgangslage des Knochens abhängig wie seiner Dicke, Höhe und Festigkeit und der Stellung im Zahnbogen.

Entscheidend für die Anzahl Implantate ist, ob das Zahnimplantat einen festsitzenden oder einen herausnehmbaren bzw. ein auf der Schleimhaut getragenen Zahnersatz halten muss.

Beim zahnlosen Kiefer werden im Normalfall vier Zahnimplantate gesetzt, um eine Vollprothese sicher in allen Richtungen stabilisieren zu können.

Eine Lösung mit zwei Zahnimplantaten verbessert zwar den Halt, bietet aber weniger Stabilität als vier Zahnimplantate.

Soll die Lösung festsitzend sein, sodass das Zahnimplantat zur Reinigung durch Riegel, Schrauben oder Schieber entfernt werden kann, werden normalerweise im Unterkiefer sechs und im Oberkiefer acht Implantate benötigt. Die Anzahl Implantate muss individuell bestimmt werden, denn ein langes Zahnimplantat wird mit einem höheren Kaudruck belastet als ein kurzes.

Quelle: „DGZMK“

Erfolg bei Zahnimplantaten

Samstag, Dezember 29th, 2012

Der Erfolg oder Misserfolg bei Zahnimplantaten ist abhängig von den Fähigkeiten und der Qualität des Kiefechirurgen sowie der Quantität des Kieferknochens.

Für einen Langzeiterfolg ist eine gute Mundhygiene Voraussetzung.

Zahnimplantate ragen wie natürliche Zähne durch die Schleimhaut in die Mundhöhle.

Voraussetzung für einen Langzeiterfolg der Zahnimplantate ist eine gute Mundhygiene.

Bei unzureichender Pflege können ähnliche Prozesse wie beim natürlichen Zahn entstehen.

Zahnfleischtaschen können zu einem Knochenschwund führen und das Zahnimplantat gefährden.

Zahnimplantate sind wie die Zähne den ungünstigen Faktoren der Mundhöhle betreffend Speisereste und Zahnbeläge ausgesetzt, weshalb es nicht nur eine Zahnpflege sondern auch eine Implantatpflege braucht.

Misserfolg bei Zahnimplantaten

Als Misserfolg wird bei Zahnimplantaten angesehen, wenn das Implantat mobil ist oder einen periimplantären Gewebsschwund von über 1 mm im ersten Jahr aufweist.

Eine Periimplantitis ist auf einer Panoramaröntgenaufnahme zu erkennen und wird oft mit der Gabe von Antibiotika vor und nach der Implantation präventiv behandelt.

Zahnimplantate können nicht von Karies befallen werden, können aber eine periodontale Erkrankung aufweisen, die als Periimplantitis bezeichnet wird.

Periimplantitis ist eine Entzündung des Gewebes um das Zahnimplantat herum.

Die Ursachen für Periimplantitis sind auf nicht sterilen Verhältnisse während der Operation oder auf eine ungenügende Mundhygiene des Patienten zurückzuführen, was zu einem Gewebsschwund des Knochens (Atrophie) und letztendlich zum Ausfall der Zahnimplantate führen.

Quelle: „DGZMK“

Zahnimplantant…….?

Samstag, Dezember 29th, 2012

ZAHNIMPLANTATE – Grundlage für Implantate

Grundlage für das einsetzen von Zahnimplantaten ist eine vorausgehende genaue Untersuchung.

Es muss abgeklärt werden, ob der Zahnersatz festsitzend, bedingt abnehmbar oder bedingungslos abnehmbar gestaltet werden soll.

Voraussetzung für Zahnimplantation

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zahnimplantation sind der Allgemeinzustand, Kieferknochenmenge sowie die Bereitschaft zu einer guten Mundhygiene.

Bei stark reduziertem Knochenangebot muss zunächst die Sinusliftoperation mit Knochenaufbau stattfinden. Anhand der Ergebnisse erhält der Patient einen, oder mehrere Behandlungsvorschläge, die auch die zu erwartende Kosten beinhalten. Implantierter Zahnersatz kann man pflegen wie natürliche Zähne und Zahnimplantate sind genauso belastbar wie die eigenen Zähne.

Je besser die Grundlage für Zahnimplantate bzw. die Position der Implantate im Kiefer geplant wird, desto schneller, sicherer und schonender kann der kleine Eingriff erfolgen.

Schichtaufnahmen des Kiefers, die mit einer Computertomografie (CT) gemacht werden, liefern gegenüber der klassischen Röntgenbild-Diagnostik (3D-Technologie) dazu genauere Angaben.

Quelle: „DGZMK“

Implantante eine künstliche Zahnwurzel

Samstag, Dezember 29th, 2012

Beste Implantatlösung

Wenn Zähne gezogen werden müssen ist das Zahnimplantat vielfach die beste Lösung.

Für Zahnersatz gibt es die Implantatlösung, doch ob Implantate auch immer die optimale Lösung bietet, ist von verschiedenen Faktoren abhängig, die beim Zahnarzt durch ein ausführliches Gespräch abgeklärt werden muss.

Ersatz von einem Zahn

Beim Einzelzahnersatz hat eine Implantatlösung der Vorteil, dass keine gesunden Nachbarzähne beschliffen werden müssen, was die Langzeitprognose dieser Zähne erheblich verbessert.

Zahnimplantate sind in der Regel die beste Lösung, wenn es darum geht einen Zahnästhetisch und funktionell hochwertigen Zahnersatz zu erzielen. Implantatgestützte Zahnbrücken oder Zahnprothesen gewährleisten in der Regel auch eine bessere Kaufunktion. Kosmetisch gesehen, kann der Laie nach dem Eingriff die Zahnbrücke nicht mehr von den normalen Zähnen unterscheiden. Titan ist das am häufigsten verwendete Material bei Implantaten und wird vom Körper sehr gut aufgenommen wie auch Keramik (Zirkoniumdioxid). Es kommt unter der Verwendung von Titan oder Zirkon sehr selten zu Abstossungen vom Körper. Der Knochen kann sich sehr gut mit dem Material verbinden.

Ziel jeder prothetischen Zahnbehandlung war es von jeher, bei Zahnerkrankungen oder Zahnverlust die natürlichen Verhältnisse wieder so naturgetreu wie möglich herzustellen.

Je weniger Zähne vorhanden sind, desto schwieriger ist es die natürlichen Verhältnisse wieder so naturgetreu herzustellen.

Implantat bei schlechtem Prothesensitz

Häufig kann bei grossen Prothesen keine einwandfreie Funktion über längere Dauer erreicht werden, da Veränderungen des Kieferknochens und der Mundschleimhaut auftreten können.

Zahnimplantate ermöglichen in vielen Fällen eine bessere Lösung, denn bei Veränderungen des Kieferknochens passt die Zahnprothese nicht mehr genau, sodass der Halt verloren geht. Implantatlösungen kommen für alle zahnlosen Patienten mit schlechtem Prothesensitz und für Patienten mit grossen und kleinen Zahnlücken in Frage.

Die klassischen Behandlungsmethoden mit Prothesen sind häufig mit unangenehmen Nachteilen verbunden.

Eine konventionellen, Schleimhautgetragenen Prothesen kann die Kaufunktion oft nur eingeschränkt wieder hergestellt werden.

Oft bilden sich nach längerem Tragen der Zahnprothese Druckstellen, die beim Kauen Schmerzen verursachen können.

Bei Zahnverlust bildet sich Knochen bei fehlender Belastung (wie ein Muskel) zurück. Zähne sorgen wie auch die Zahnimplantate für eine Belastung des Kieferknochens, denn sie übertragen die Kaukräfte auf den umgebenden Knochen und regen damit dessen natürlichen Stoffwechsel an.

Zahnimplantate belasten den Knochen ganz natürlich und geben der Prothese wieder halt, womit schmerzhafter Druckstelle vorgebeugt wird.

Zahnpatienten erhalten durch die Implantat-Lösung ihr natürliches Geschmacksempfinden zurück.

Zahnpatienten erhalten mit Zahnimplantaten wieder ein sicheres Gefühl beim Sprechen, Essen oder Lachen.

Quelle: „DGZMK“

Implantant Planung

Samstag, Dezember 29th, 2012

ZAHNIMPLANTATE – Planung Zahnimplantat

Positionen der geplanten Zahnimplantate können bei komplizierten Fällen durch die 3D-Computertomografie vorher festgelegt werden.

Implantatgetragener Zahnersatz muss geplant werden.

Zahnimplantat-Planung für Implantatgetragener Zahnersatz

Der Implantat getragene Zahnersatz stellt die solideste und stabilste Rekonstruktionsform der Zahnheilkunde dar.

Dank medizinischer Forschung und ärztlicher Erfahrung sind Zahnimplantate eine sichere und dauerhafte Lösung geworden. Im Besonderen in schwierigen Fällen, wo wenig Restknochen vorhanden ist, nützt man die Computertomografie zur Unterstützung und Vorbereitung der Implantatplanung (OP-Planung).

Auf dieser Grundlage wird eine dreidimensionale, virtuelle Planung der idealen Implantatposition, Implantatlänge und Implantatdurchmesser errechnet.

Zähne werden ersetzt, ohne dass die Nachbarzähne unnötig beschädigt werden.

Gegenüber herausnehmbarem Zahnersatz (Prothese) sind Zahnimplantate als festsitzender Zahnersatz ein Gewinn für die Lebensqualität. Mittels künstlicher Zahnwurzeln (Zahnimplantat) lassen sich verschiedene Zahnlücken mit dem Zahnersatz schliessen. Um einen Zahn zu ersetzen, wird eine künstliche Zahnwurzel aus Titan oder Keramik an die Stelle des zu ersetzenden Zahnes in den Kieferknochen implantiert. In einem zweiten Schritt wird dieses Titan-Implantat oder Zirkon-Implantat mit einer künstlichen Zahnkrone versehen. Implantatgetragener Zahnersatz im Oberkiefer oder Implantatgetragener Zahnersatz im Unterkiefer kann (teleskopierend) gaumenfrei gestaltet werden. Implantat getragenen Zahnersatz ist ein festsitzender Zahnersatz der gleichzeitig den Knochen an seiner Degeneration behindert, was hilft, dass es möglich wird, bis ins hohe Alter, fest sitzenden Zahnersatz zu tragen.

Quelle: „DGZMK“