Amalgam Unverträglichkeit

Quecksilber kann sich im Körper ablagern, so in der Niere, im Hirn oder in den Haaren, doch Menschen reagieren unterschiedlich oder gar nicht auf Quecksilberablagerungen.

Menschen können mit Kopfschmerzen, Übelkeiten, Hautreizungen und anderen Symptomen reagieren, doch vielfach wird nur eine Quecksilber-Allergie oder eine Quecksilbervergiftung vermutet.

Unverträglichkeit von Amalgamfüllungen

Bekannt sind über 120 verschiedene Krankheitsbilder, die durch Amalgamfüllungen durch Amalgamunverträglichkeit verursacht werden können.

Führend bei der Amalgamunverträglichkeit sind Depressionen, Müdigkeit, Gelenkschmerzen und Entzündungen, Taubheitsgefühl, Schlafstörungen, Kopfschmerzen etc. Frühere psychische Traumen wie z.B. geschlossene Kopfverletzungen, machen das Gehirn empfänglich für die Ansammlung von Blei, Aluminium und Quecksilber. Bei Verdacht auf eine Amalgamunverträglichkeit geht man zunächst zum Hausarzt der prüft, ob die Beschwerden nicht von einer anderen Erkrankung herrühren. Mit einem Urintest oder Bluttest kann der Arzt auch die Quecksilberbelastung ermitteln. Gegebenenfalls wird der Hausarzt den Patienten zu einem allergologisch geschulten Arzt überweisen um zu testen, ob man an einer Quecksilberallergie oder Amalgamallergie leidet. Um Unverträglichkeiten auf Dentalmaterialien zu überprüfen, wird meist ein Epikutantest durchgeführt. Dabei wird ein Stoff auf die Haut gebracht der die Allergie auslösen kann und die Hautreaktion nach 24, 48 und 72 Stunden überprüft.

Quelle: „Lückenlos“

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