Wer lacht, lebt gesünder

Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag, sagte Charles Chaplin. Und das gilt nicht nur, weil Frohsinn Freude bereitet und soziale Bindungen festigt. Herzhaftes Gelächter fördert außerdem in vielfältiger Weise die Gesundheit – indem es zum Beispiel das Immunsystem stärkt. Humor entspannt außerdem: Jede Minute schallendes Gelächter soll so gut wirken wie 30 Minuten Entspannungstraining. Darüber hinaus weiten sich die Blutgefäße, der Blutdruck sinkt, die Lunge nimmt mehr Sauerstoff auf, der Stresshormonspiegel geht zurück. Gleichzeitig schüttet der Körper Endorphine aus,  ,,Glückshormone“, die uns Sorgen und Nöte für kurze Zeit vergessen lassen und sogar Schmerzen lindern können. Lachen ist also tatsächlich die beste Medizin, wie das Sprichwort sagt. Heute kann fast jeder Mensch diese ,,Therapie“ ungezwungen für sich nutzen. Das war nicht immer so. Über Jahrhunderte mussten sich die meisten Menschen damit sehr zurückhalten, viele lachten nur hinter vorgehaltener Hand. Schuld waren gesellschaftliche Zwänge – lange Zeit galt lautes Lachen als vulgär. Daneben spielte wohl auch die fehlende Mundhygiene eine Rolle. Schlechte Zähne und der früher weit verbreitete Mundgeruch haben sicher wesentlich dazu beigetragen, dass vorwiegend nur verschämt gekichert wurde. Wer lacht, zeigt Zähne. Um unbeschwert und ausgelassen die heiteren Stunden des Lebens genießen zu können, kommt es also auf eine gute Mundhygiene an. Fragen Sie Ihren Zahnarzt, was Sie für ein strahlendes Gebiss tun können – und nutzen Sie die halbjährlichen Kontrollbesuche in der Praxis, um Schäden an Zähnen und Zahnfleisch zu vermeiden.

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